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INSIDE Küche

  • Schlagzeile: 3D-Planer für Endkunden
  • H1: 3D-Planer für Endkunden

Der seit 2018 komplett zu Nobilia gehörende Softwarespezialist RMT Soft hat in den letzten Jahren verschiedene Warenwirtschaften und andere Lösungen für den Küchenhandel entwickelt, und unter anderem auch den Bereich E-Commerce Solutions für individuelle Shop-Lösungen aufgebaut.

Aktuell werden mehr als 30 größere Kunden in Europa und in Übersee betreut – dazu gehören die die belgische Nobilia-Beteiligung___STEADY_PAYWALL___ Eggo oder auch Anna Sommermeyer-Rickerts Elements-Shop Sori Studios sowie Elements.Express aus der Schweiz. Eingesetzt werden bei diesen Kunden händlerspezifisch angepasste Shopsysteme, um Küchen digital planen und verkaufen zu können – konfigurierbar in Echtzeit und in fotorealistischer Qualität visualisiert

Im Küchenherbst will die Softwareschmiede nun einen 3D-Planer für Endkunden vorstellen. Mit diesem können Küchen mit den je 20 meistverkauften Fronten, Arbeitsplatten und Griffen eines Herstellers konfiguriert werden. Zudem werden 256 Planungsvorschläge sowie der digitale visuelle Content der Küchen in den je 20 meistverkauften Fronten, Arbeitsplatten und Griffen auf der Plattform verfügbar sein.

  • Schlagzeile: INSIDE im Messeherbst
  • H1: INSIDE-Talk auf der Area30

Die Küchenbranche steht vor einem Einschnitt. Keiner weiß, wie tief er sein wird. Klar scheint nur: Der schier endlose Küchenboom der vergangenen, sehr langen Jahren im internationalen Vorzeigesegment unserer Branche, er wird sich nicht ins Jahr 2023 verlängern.

Das schreibt man heute so hin. Das wird wohl auch so kommen. Aber keiner weiß es. Keiner weiß irgendwas. Die Verunsicherung ist gigantisch. Jeder merkt nur: Der Auftragseingang ist bei vielen zum Start in den Juli regelrecht abgerissen. Seitdem ist Sommer pur auch in der Küche. Die Menschen reisen. Und haben Angst vor der Zukunft. Baustellen werden nicht fertig – oder teurer und teurer. Die Menschen halten ihr Geld zusammen. Weniger wert wird’s auf der hohen Kante trotzdem. Doch viele haben immer weniger ebendort. Jeder rechnet ganz genau. Eine neue Zeit ist angebrochen. Auch der Küchenmarkt wird sich darauf einstellen müssen.

Eine ganz entscheidende Rolle kommt auch vor diesem Hintergrund dem Messeherbst zu. Innovative und neue Konzepte sind gefragt. Alles wird anders. Wer da so weitermacht wie immer, der wird aus der Kurve fliegen. Der eine früher, der andere später.

Für den nächsten Inside Branchen-Gipfel, der am 25. April stattfinden wird, machen wir uns deshalb schon heute auf die Suche nach den echten Transformations-Treibern und den wirklichen Transformations-Ideen im Markt. Wir werden sie auch auf den Herbstmessen suchen, wir werden darüber im INSIDE schreiben - und auf www.inside-kueche.de sogar jeden Tag. Ab dem 1. September fahren wir dort unsere INSIDE-Roadmap wieder hoch. Wir werden dort bloggen und berichten, Küchenmacher so marktnah wie möglich durch den Messeherbst begleiten. Technisch und grafisch haben wir unsere INSIDE-Küche-Roadmap seit der Premiere im vergangenen Herbst komplett überarbeitet. Sie wird das Messegeschehen lebhaft und vor allem mit kurzen Ladezeiten auf dem Handy, schnell und übersichtlich abdecken. Wir freuen uns drauf.

Wir freuen uns auch auf unsere Premiere in Löhne. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Der erste INSIDE-Live-Talk in Ostwestfalen wird am Messesonntag, den 18. September auf der Area 30 um 17.30 Uhr stattfinden. Sie sind herzlich eingeladen.

Um was geht es? Wir freuen uns auf eine hochkarätige Runde und einen offenen Austausch. Auf der Bühne mit dabei: Bora-Gründer Willi Bruckbauer, Irene Gotas von Flotho Medientechnik, Wilhelmine Goetz von Küchenheld, Quooker-Chef Daniel Hörnes, Schüller-Inhaber Markus Schüller, Eggermanns-Boss Michael Wunram und die Küchenhändlerin und Bloggerin Yvonne Zahn. Moderieren werden den Talk Eva Ernst und Simon Feldmer. Michael Rambach und sein Trendfairs-Team bauen uns ein tolles Set. Als Technikpartner haben wir die Vogelsänger Studios für uns gewonnen.

Die neue Lage im Küchenmarkt wird unser Thema sein. Wir wollen mit unseren Gästen auf dem Podium des INSIDE-Talks auf der Area 30 über die Themen für die neuen Zeiten sprechen, in denen der Markt nicht mehr so dynamisch wachsen, vielleicht nicht gleich schrumpfen, aber alle Küchenmacher sicher erstmals vor ganz neue Herausforderungen auf dem Weg zum Kunden stellen wird.

Wir haben eine Stunde für die Diskussion am 18. September eingeplant. Wir werden im Anschluss hier an dieser Stelle auf INSIDE Küche, im INSIDE und auf unseren Social-Media-Kanälen berichten. Geplant ist auch ein Audiomitschnitt, den wir als Podcast ausspielen wollen. Zudem wird es ein Highlight-Video geben. Der Talk wird auch die Roadmap weiter beflügeln.

Mehr Infos gibt`s hier:
www.inside-branchen-gipfel.de
https://www.inside-kueche.de/digitale-roadmap

  • Schlagzeile: Für die Kunden von morgen

Wie kann man als Küchenhändler Millennials abholen? Beim Wildeshausener Verband Küchentreff haben sie sich in den letzten fünf Jahren intensiv über den Küchenhandel der Zukunft Gedanken gemacht. Das Ergebnis hat am 24.8. in Hamburg die Türen geöffnet.

Mit dem Start-up Roooms will Küchentreff stationären und Onlinehandel verknüpfen und frischen Wind in die Branche bringen. Nachdem die beiden Küchentreff-Geschäftsführer Marko Steinmeier und Daniel Borgstedt vor gut zwei Jahren zusätzlich zur Geschäftsführung von Küchentreff in die Geschäftsführungen der Rheinbacher Verbundgruppen Alliance und Küchenring eingestiegen waren, übertrugen sie das Projekt an Daniel „Bezi“ Bezikofer. „Daniel hat es zu seinem Baby gemacht. Er gehört auch genau zu der Generation, die wir ansprechen wollen“, sagt Daniel Borgstedt.

Bevor das Konzept von den Küchentreff- Händlern aufgegriffen werden kann, will der Verband es im Pilotstore in Hamburg in der Praxis testen. Borgstedt: „Wenn wir das neue Konzept direkt mit einem Händler umgesetzt hätten, hätte der erst später gesehen, ob es erfolgreich ist. Wäre es das nicht, würde es vielleicht scheitern, ohne eine weitere Chance zu kriegen.“ In Absprache mit dem Beirat hat man also beschlossen: Der Verband muss diesen Test selbst durchführen. Getreu dem Motto: „Einfach mal machen.“ Aus den Erfahrungen, die in Hamburg gemacht werden, soll das Konzept dann weiterentwickelt werden.

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  • Schlagzeile: Mehr als ein Arbeitsplattenlieferant

Einen guten Lauf inmitten eines schrumpfenden Küchenmarkts – den hat, wie so einige Arbeitsplattenlieferanten in diesem Jahr, die im thüringischen Obermehler beheimatete Rosskopf + Partner AG. Beim Besuch in Obermehler gab’s einen Einblick in die ungewöhnliche Firmengeschichte, die Denkweise und in Produktion und Vertrieb des Werkstoffverarbeiters.

Dass sie sich bei Rosskopf + Partner zurzeit nicht um die Auftragslage sorgen müssen, das liegt natürlich auch daran, dass der große Marktbegleiter Lechner sich nach der Insolvenz aus dem Markt verabschieden musste. „Wir haben das mit viel Demut betrachtet“, sagt dazu Firmenchefin Christin Bergmann. Sowohl im Bereich der Küchenstudios als auch in der Großfläche kamen Neukunden dazu. Die Zuwachsraten im Auftragseingang liegen momentan im zweistelligen Prozentbereich.

"Wir wollen faszinieren": Christin Bergmann

Von den rund 20 Mio Euro Umsatz macht der Küchenbereich im Jahr des 40-jährigen Bestehens etwa die Hälfte aus. „Wir sind mehr als ein Arbeitsplattenlieferant“, so Christin Bergmann beim INSIDE-Besuch in Obermehler. Und: „Wir wollen faszinieren.“ Ein guter Teil des Geschäfts entfällt auf individuelle Projekte. Als Beispiel zeigt Bergmann eine 65 Meter lange Sitzmöbel-Konstruktion aus 7.000 Technistone-Quarzstein- und Glas-Lamellen, die in der Fußgängerzone des schwedischen Uppsala steht.

Betriebsführung in Obermehler: Outsiderin, Mario Stühm

„Durch diese Projekte lernen wir viel über Innovation“, sagt Mario Stühm, der als Vertriebsleiter für den Küchen- und Badbereich zuständig ist. „Dadurch werden wir

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  • Schlagzeile: Rein in die Ankleide
  • H1: Rotpunkt nimmt sich den Ankleide-Bereich vor

„Wir stehen voll im Saft“, antwortet Rotpunkt-Vertriebsgeschäftsführer Sven Herden auf die Frage nach der aktuellen Lage. Auch in Bünde sind die Auftragsbücher voll. Auf die Zukunft blicke man trotz des unsicheren Marktumfelds mit einer gehörigen Portion Grundoptimismus — den man aktuell eigentlich auch nur bei Fachhandelslieferanten findet.

Herdens Messehighlight: Endlich wieder Messe ohne Pandemieeinschränkungen. Bei den Neuheiten heißt es in Bünde: Weniger ist mehr. Es werden nicht 40 neue Farben gezeigt, sondern Innovationen gezielt auf den Bedarf des Handels abgestimmt, sagt Herden. Dazu gehören auch die Vereinfachung von Bestellungen oder Montage, beispielsweise Plug-and-Play-Lösungen bei der Beleuchtung.

Beim Sortiment außerhalb der Küche, wo viele Wettbewerber im Bad oder Wohnbereich ansetzen, hat sich Rotpunkt nach dem Hauswirtschaftsraum in diesem Jahr den Bereich Ankleide vorgenommen.

  • Schlagzeile: Immer südlicher
  • H1: Rotpunkt auf Expansionskurs

„Die Grundstimmung für die kommenden Monate und das kommende Jahr ist positiv“, sagt Vertriebs- und Marketinggeschäftsführer Sven Herden. Dazu trägt sicher der gute Auftragsbestand bei, den man in Bünde registriert, genauso wie der Bestelleingang, der zwar leicht unter Vorjahr liegt, aber höher als vor der Pandemie. Ein Exportanteil von 80 Prozent, dazu ein Umsatzplus von 19 Prozent auf 87 Mio Euro in 2021 geben Rotpunkt sicherlich etwas Rückenwind in den kommenden, härter werdenden Zeiten. Auf der anderen Seite bietet der Inlandsmarkt für die Bündener noch Potenzial, südlicher auch Österreich, wo Rotpunkt seit zwei Jahren aktiv ist, und neuerdings Slowenien. „Das macht auch logistisch Sinn, weil wir immer mehr Volumen generieren“, sagt Herden. Mit der österreichischen Vertriebsarbeit der Handelsagentur Dietmar Walter wurde dafür offenbar eine gute Basis geschaffen.

Auf der Hausmesse lief aus Sicht von Herden und Geschäftsführer-Kollege Andreas Wagner alles sehr gut. Genaue Besucherzahlen gab´s zur Messe zwar noch nicht, aber ein Indiz, dass die Frequenz stimmte: nämlich einen kurzen Kaffeebohnennotstand am Messedienstag, wodurch nachweislich der Verbrauch von 2019 getoppt wurde. Und beim Umsatz geht`s dieses Jahr auch rauf. Die Zielmarke: 94 Mio Euro. Vielleicht auch mehr. Bei den Neuheiten drehte sich einiges um das neue Ankleidezimmer. Laut Herden „ein einfach umsetzbares System“, mit dem der Küchenhändler Räume über die Küche hinaus in den Fokus nehmen kann. Besonderes Merkmal des „Dressing Rooms“: ein vertikales Lichtsystem, das durchgehend in der kompletten Höhe in den Korpus integriert ist. Außerdem konnten die Besucher die neue Front „Loft Oak“ mit Synchronpore sehen, ebenso wie ein modulares Innenausstattungssystem aus Eiche.

  • Schlagzeile: Nachhaltigkeits-Ritterschlag
  • H1: Rotpunkt: Nachhaltigkeits-Ritterschlag

Eine komplett auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Wohnsiedlung entsteht unter dem Namen UN17-Village gerade in Dänemark, am südlichen Stadtrand von Kopenhagen. Bis 2024 sollen hier auf 35.000 qm über 500 Wohnungen und Lebensraum für mehr als 800 Menschen entstehen. Der Name UN17-Village ist von den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen abgeleitet. Dass der ostwestfälische Küchenbauer Rotpunkt hier den Zuschlag für die 536 Küchen dieses Projekts bekommen hat, kann man also durchaus als Ritterschlag in Sachen Nachhaltigkeit werten.

Die 17 „United Nations’ Sustainable Development Goals” gehen weit über Einzelaspekte des Umweltschutzes, der Kreislaufwirtschaft oder der Reduzierung des CO2-Fußabdrucks hinaus.

Entwickelt wurde das Wohnprojekt vom Immobilieninvestor NREP in Zusammenarbeit mit der Lendager Group und den Unternehmen Sweco Architects, MOE und CG Jensen. Schon beim Bau der insgesamt fünf Wohnblöcke werden ausschließlich Upcyclingmaterialien eingesetzt. Jeder Wohnblock verfügt über einen Dachgarten und eine Regenwassersammelanlage. Strom wird mit Solarkraft erzeugt, einige Gebäude sind sogar energiepositiv geplant, werden also mehr Energie erzeugen als verbrauchen. Ein weiterer zentraler Punkt ist ein eigener Wasserkreislauf samt Abwasserrecycling.

Beworben hat sich das Bünder Unternehmen mit seiner Greenline-Linie, für die die emissionsarme, zu 90 Prozent mit Recycling-Holz gefertigte Pfleiderer-Platte BioBoard Gen2 eingesetzt wird. Mit dem Produkt allein war es aber nicht getan. Im Rahmen des Bewerbungsprozesses musste Rotpunkt beispielsweise darlegen, wie es um die gerechte Bezahlung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder deren Gesundheit und Zufriedenheit bestellt ist, wie Geschlechtergleichstellung praktiziert wird und nach welchen Kriterien Lieferanten ausgewählt werden.

Es sei im Ausschreibungsverfahren zudem um konkrete Betriebsabläufe gegangen, die energieeffiziente Maschinen und die Nutzung erneuerbarer Energien umfassen ebenso wie Verschnittoptimierung und Sparsamkeit bei Verpackungsmaterialien oder Logistik. Die ersten Rotpunkt-Küchen werden in Kopenhagen bereits installiert, von der Single- bis zur Familienküche.

  • Schlagzeile: 100-Mio-Marke gerissen
  • H1: Rotpunkt Küchen ist 2022 auf 100 Mio Euro Umsatz gewachsen

100 Mio Euro Umsatz - die Zahl hat in der deutschen Küchenmöbelindustrie einen guten Klang. Das haben sich Andreas Wagner, Heinz-Jürgen Meyer und Sven Herden sicher auch gedacht. Die Geschäftsleitung lässt per Mitteilung heute bekanntgeben, dass Rotpunkt Küchen mit einem Umsatzwachstum von 15 Prozent im vergangenen Geschäftsjahr 2022 einen Jahresumsatz von 100 Mio Euro erreicht hat. Sicher, das ist der Umsatz vor Erlösschmälerungen – und dennoch ein starkes Fazit für ein Jahr, das für alle im Markt herausfordernd war.

Wie kaum anders zu erwarten, hängt ein Teil des Anstiegs auch mit Preisanpassungen zusammen, die Rotpunkt aufgrund gestiegener Material- und Energiepreise vornehmen musste. Herden: „Rund 5 Prozent der Umsatzsteigerung resultiert aus einem konkreten Mengenzuwachs". Das Gros des Umsatzes – rund 80 Prozent – erwirtschaftet Rotpunkt Küchen bekanntermaßen im Ausland, vor allem in den Niederlanden, in Belgien, Frankreich, Großbritannien, Skandinavien und Österreich. Seit Kurzem sind die Bündner sogar in Slowenien und Kroatien aktiv.

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  • Schlagzeile: Showroom in Österreich
  • H1: Rotpunkt: Showroom in Österreich

Bis zum Sommer wird Rotpunkt Küchen aus Bünde für seine Kunden aus Österreich und Südtirol eine separate Ausstellung in den Räumen seiner Handelsagentur in Graz eröffnen. „Das verkürzt die Wege für neue Interessenten und bestehende Kunden erheblich“, sagt Vertriebs-Geschäftsführer Sven Herden. In Graz werden künftig zudem Produktschulungen durchgeführt. Auch an der Küchenwohntrends vom 3. bis 5.5. wird Rotpunkt sich wieder beteiligen. Auf 100 qm werden dort drei Küchen gezeigt.

Der frühere Regina-Vertreter Dietmar Walter hatte mit seiner Agentur Mitte 2020 den Vertrieb für Rotpunkt in Östererich und Südtirol übernommen. Inzwischen steht das Gebiet bei Rotpunkt auf der Liste der strategischen Exportmärkte, zu denen neben Belgien und den Niederlanden auch Großbritannien, Skandinavien und Frankreich gehören.

  • Schlagzeile: 6.925 Elefanten

Dass man sich in Bünde letzte Woche besonders über den Richtkranz auf dem neuen Gebäude gefreut hat, liegt an den genehmigungsrechtlichen Hürden, die die Mannschaft rund um Rotpunkt-Küchen-Chef Andreas Wagner anfangs zu überwinden hatte. Man liege nun aber voll im Plan, so Wagner anlässlich des Richtfests am 17. November.

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  • Schlagzeile: Blick aufs zweite Halbjahr
  • H1: Rotpunkt: Blick aufs zweite Halbjahr

Rotpunkt Küchen konnte 2023 mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau von 100 Mio Euro abschließen. Geplant war eigentlich ein Umsatzplus. Der Mengenabsatz ging erwartungsgemäß zurück. „Betrachten wir die Umstände und das Marktumfeld, so kann man dies sicherlich als gutes Ergebnis bezeichnen, auch wenn unsere Erwartungshaltung eine andere war“, sagt Vertriebs-Geschäftsführer Sven Herden.

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  • Schlagzeile: Exportverstärkung
  • H1: Rotpunkt: Exportverstärkung

Zur KBB in Birmingham in dieser Woche hatte Max Lükewille nach 25 Jahren bei Rotpunkt seinen Einstand in neuer Position.

Seit dem 1. März ist Lükewille Exportleiter in Bünde, eine neu geschaffene Position im Team von Vertriebsgeschäftsführer Sven Herden. Ganz neu im internationalen Vertriebsteam ist seit Januar John McWinnie als Gebietsleiter Großbritannien Nord. McWhinnie war vor seinem Wechsel zu Rotpunkt für Nolte, Häcker und Siematic tätig.

  • Schlagzeile: Neue Gesichter

Vom Schlafmöbelbauer Wiemann kommt der neue Einkaufsleiter von Rotpunkt Küchen. Marco Hebbelmann, 33, ist seit April in Bünde unter Vertrag.

Eine Neubesetzung gab es auch im Außendienstgebiet Nordbayern/Südhessen/Südthüringen. Dort hat Roland Lang übernommen, der Michael Zwießler ablösen soll. Zwießler geht nach einer Übergangszeit in den Ruhestand. Lang ist 59 und war zuletzt 24 Jahre für Lechner in dem Gebiet unterwegs.

 „Mit Roland Lang haben wir einen versierten Branchenkenner und optimalen Nachfolger für Michael Zwießler gewonnen“, sagt Sven Herden, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb von Rotpunkt Küchen.

  • Schlagzeile: Digitales Handbuch
  • H1: Digitales Handbuch

Auch in Bünde bei Rotpunkt gehen sie nun eine Partnerschaft mit der Digi-Schmiede Dein Konfigurator ein. Rotpunkt setzt ab sofort auf das digitale Verkaufshandbuch aus Zülpich. Dein-Konfigurator-Inhaber Albrecht Arenz und Team waren schon zum Onboarding in Bünde.

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  • Schlagzeile: Im Vorwärtsgang
  • H1: Rotpunkt: Im Vorwärtsgang

Am Messesonntag platzte der Outsider bei Rotpunkt in Bünde in ein volles Haus. Lag auch daran, dass es viel zu sehen gab.

"Wir haben die Vielfalt extrem aufgebohrt", sagt Vertriebsgeschäftsführer Sven Herden. "Wir reden über 2.600 neue Artikel in Summe, die nochmal bei dazugekommen sind." 

Teil der Offensive ist auch, dass Rotpunkt seinen Kunden das gesamte Fenix-Sortiment 2025, also 27 Fenix-Farben, nun als Lagerware anbietet. Zudem wurde die gesamte Beleuchtung von 12 auf 24 Volt umgestellt, um dem Trend zu mehr Energieeffizienz Rechnung zu tragen.

Insgesamt setzt die Rotpunkt-Kollektion auf warme, erdige Farbtöne wie Taupe und Greige, die die bisher dominierenden dunklen Farben ablösen. Neu sind außerdem

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  • Schlagzeile: Etwas aufgeholt
  • H1: Rotpunkt: Etwas aufgeholt

Im Jahresendspurt 2024 konnte der Küchenbauer Rotpunkt aus Bünde den im Verlauf des Jahres entstandenen Umsatzrückgang noch etwas eindämmen, so dass das Jahr mit einem Minus von weniger als

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  • Schlagzeile: Bis zur Montage

Bei Rotpunkt Küchen in Bünde hat man dem Thema Nachhaltigkeit schon vor einigen Jahren einen hohen Stellenwert eingeräumt. Als Greta Thunberg noch unbekannt war und man von Fridays for Future noch nichts ahnte. Das Überthema, zu dem sich Nachhaltigkeit und Klimaschutz in den letzten zwei Jahren entwickelt haben, war es 2015 noch nicht, als Rotpunkt bei seiner Hausmesse mit dem Motto „Umweltschutz fängt jetzt in der Küche an“ antrat. Für die damals vorgestellte Produktlinie Greenline wird inzwischen bereits die zweite Generation des von Pfleiderer gelieferten Werkstoffs „Bioboard“ eingesetzt.

Seit letztem Jahr ist Rotpunkt klimaneutral zertifiziert, 2021 folgte die vollständige Umstellung auf Ökostrom. In Bünde will man nicht „nur“ das Produkt, sondern auch das Unternehmen nachhaltig weiterentwickeln. „Ein CO2neutraler Fußabdruck gehört zu unserem Gesamtkonzept“, sagt Andreas Wagner, geschäftsführender Gesellschafter von Rotpunkt. Als Zertifizierungspartner hat der Küchenbauer sich für Myclimate entschieden und geht damit einen etwas anderen Weg als die meisten in der Branche. Wagner: „Unser Ziel ist es, irgendwann eine CO2 neutrale Küche zu verkaufen.“ Heißt: Nicht nur das Unternehmen selbst soll klimaneutral zu sein, sondern in Zukunft die gesamte Wertschöpfungskette bis hin zur Montage. An welchen Stellen noch angesetzt wird, darüber spricht Andreas Wagner im Interview auf INSIDE Küche.

Und hier der INSIDE Talk mit Andreas Wagner als Audio-Format:

 

 
 

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  • Schlagzeile: In allen Märkten
  • H1: Rotpunkt legt um 19 Prozent zu

Auch der Küchenbauer Rotpunkt aus Bünde nähert sich allmählich dem dreistelligen Millionenumsatz. Um 19 Prozent auf 87 Mio Euro ist das 320 Mitarbeiter starke Unternehmen nach eigenen Angaben 2021 gewachsen - und zwar so ziemlich überall. Neben Deutschland, Belgien, Holland und Großbritannien zählen die skandinavischen Länder und Frankreich aktuell zu den Kernmärkten von Rotpunkt Küchen. Neu hinzugekommen sind im vergangenen Jahr als Vertriebseinheit Österreich und Südtirol über die Handelsagentur Dietmar Walter und einen Aufschlag auf der Küchenwohntrends.

Nach der Brexit-Delle ging es zuletzt auch in Großbritannien wieder aufwärts, Anfang März wird Rotpunkt auf der KBB in Birmingham vertreten sein. Der Exportanteil von Rotpunkt lag konstant bei 80 Prozent. Im Inland geht es seit drei Jahren zweistellig bergauf.

Für 2022 ist Rotpunkt mit Blick auf die Auftragsentwicklung zuversichtlich. Dass auch in der Aussendung aus Bünde Versorgungssicherheit, Logistik, Lieferzeiten, signifikant gestiegene Energiekosten und Preissteigerungen der Vorlieferanten zur Sprache kommen, ist kein Zufall.

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  • H1: Rotpunkt: Spatenstich in Bünde

Lang hat’s gebraucht, bis Andreas Wagner und Heinz-Jürgen Meyer, geschäftsführende Gesellschafter von Rotpunkt Küchen, die bürokratischen Hürden überwunden hatten. Am 10.3. ging’s endlich los mit der Erweiterung am Stammsitz Bünde, da wurde der symbolische Spatenstich mit Bratwurst und Getränken gefeiert.
Für den Bau der neuen Halle, die vorwiegend als Kommissionierlager für Korpusteile, Fronten und Schubkästen dienen soll, sind nun zwei Jahre veranschlagt. Investiert werden 13 Mio Euro. Das Bauwerk soll 250 m lang und 50 m breit werden und eine Höhe von 15 m haben. „Damit schaffen wir zum einen mehr Platz für neue Maschinen im laufenden Betrieb und erhöhen zum anderen den Lagerbestand“, so Wagner.

 

  • Schlagzeile: Enger Draht

In Bünde hat Rotpunkt Küchen im März endlich den Spaten für den lang ersehnten Erweiterungsbau in die Erde gestochen. Wir waren gemeinsam mit Christoph Geiger, Geschäftsführer beim Maschinenlieferanten IMA Schelling, zur Baustellenbesichtigung vor Ort.

Mit insgesamt 40.000 qm überdachter Fläche in den beiden Werken Bünde und Getmold bei mehr als 100 Mio Euro Umsatz gehört Rotpunkt zu den Küchenproduzenten mit der höchsten Flächenproduktivität. „Wir sind an der Grenze dessen, was geht“, sagt Geschäftsführer und Mitinhaber Andreas Wagner. An der Grenze zwar, aber es geht offenbar. Muss auch noch eine Weile, denn der Spatenstich für den seit Langem geplanten Erweiterungsbau in Bünde ist erst wenige Wochen her.

Blick über die Baustelle in Buende Rotpunkt 4 2023 Fotor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wo es eng ist, braucht man viel Disziplin", erklärt Wagner. Da sich das Genehmigungsverfahren für den Neubau über vier Jahre zog und Rotpunkt unterdessen weiter wuchs, wurde in den letzten Jahren vor allem optimiert. Auch die Flexibilität der Mitarbeiter half: Im Montagewerk Bünde, wo eigentlich einschichtig gearbeitet wird, wurde zeitweise eine zweite Schicht eingeführt. In Getmold, wo mit 75 Mitarbeitern die Teilefertigung stattfindet, wurde der reguläre Zweischichtbetrieb phasenweise auf drei Schichten ausgeweitet, um der Nachfrage Herr zu werden.

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