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INSIDE Küche

  • Schlagzeile: „Wir sind bereit“

„Wir sind bereit.“ Mit diesem Statement ging das Start-up Ligre aus der Gronbach- Unternehmensgruppe am Wochenende vor der Mailänder Messe raus. Die stylische Siebträger-Espressomaschine Youn war zur Area30 erstmals präsentiert worden

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  • Schlagzeile: Köln plant den Restart
  • H1: Living Kitchen: Köln plant den Restart

Es wird nicht einfach, es ist nicht einfach: IMM-Chef Matthias Pollmann wird nächste Woche mit Kollegen (Claire Steinbrück kümmert sich ja nun um Foodmessen wie die Anuga in Köln) über die Mailänder Messe laufen und viel erklären. Das neue Konzept der IMM soll die Kölner Möbelmesse – im nächsten Jahr auch wieder mit der Living Kitchen – wieder relevant machen. Klar ist: Der Restart 2023 muss gelingen.

Wie soll es klappen? Pollmann und Team haben sich viel vorgenommen, wollen eine Messe machen, die sich auch am Beispiel der Interzum orientiert. Die Kölner wollen im Januar mit neuer Hallenaufteilung und viel mehr Themen und Inhalten in den Hallen selbst aufwarten. Zu den Ausstellern und ihren Produkten und Innovationen sollen also deutlich mehr Events und Sonderflächen kommen. In jeder Halle sollen Themen diskutiert und angestoßen werden, die zu den jeweiligen Zielgruppen passen, die dort unterwegs sind – von Designfragen über Logistik oder E-Commerce bis hin zu übergeordneten gesellschaftlichen Themen. Mit Vorträgen, Diskussionen und Netzwerkveranstaltungen sollen Besucher und Aussteller bespielt werden. Man darf gespannt sein, wie das ankommt. Es wird, das kann man schon jetzt sagen, stark von der Qualität der Inhalte und Themen abhängen.

Zu den Fakten: Köln plant auf einer Gesamtfläche wie vor Corona mit IMM und Living Kitchen. Vor allem das ewige Küchen-Thema wird eine Herausforderung, denn die deutschen Küchenhersteller haben sich messetechnisch anders eingerichtet. In Mailand wird Pollmann mit seinem Team hier viel Überzeugungsarbeit leisten müssen, um die Zugpferde zu bekommen. Geplant ist die Living Kitchen jedenfalls in den Hallen 7 und 8. Der Designbereich zieht im Januar um, geht in die neue Halle 1 und die angrenzenden Hallen. Die 11er Hallen werden dem Home-Bereich zugeschlagen, der aber auch in der 10 und 6 eingeplant ist. Die Halle 9 ist wieder als Sleep-Halle konzipiert. Ob direkt vor der IMM auch wieder eine Begros-Messe in Köln angesetzt wird, ist noch nicht geklärt.

LMT

  • Schlagzeile: Investition und Umzug
  • H1: LMT: Investition und Umzug

Die neue Halle steht schon, und wenn alles nach Plan klappt, dann ist KSV-Händler LMT Küchen aus Ludwigsfeld im Frühjahr 2025 in neuen und größeren Räumlichkeiten zu finden. Die 1992 gegründete Firma LMT Ludwigsfelder Möbeltischlerei von Martin Richter

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  • Schlagzeile: Christian Burghardt kommt

Nach seinem Abschied vom chinesischen Gerätebauer Haier, wo er bis Dezember Chief Commercial Officer für Deutschland und Country Managing Director für Österreich war, hat Christian Burghardt nun bei Loewe angeheuert. Dort ist er Head of Sales DACH.

  • Schlagzeile: Kauft Reddy Rheine
  • H1: Lübbering kauft Reddy Rheine

Schon wieder übernimmt MHK-Händler Lübbering einen Verbandskollegen. Er erwirbt zum 1.7. den Reddy im münsterländischen Rheine, aktuell noch von Heike und Michael Cramer geführt. Der Standort ist rund 30 km vom Zentrallager der wachsenden Küchenhandels-Gruppe in Wietmarschen-Lohne entfernt und kann von dort bedient werden.

„Das war immer mein Plan“, antwortet Michael Lübbering auf die Frage, ob er gedacht hätte, dass er in Kürze zum Filialisten mit sieben Verkaufsstätten werden würde.

Aus den 34 Ausstellungsküchen in Rheine werden voraussichtlich 20 werden. Lübbering will auch hier das Kochschul-Konzept etablieren. Nach Abverkauf und Umbau wird im Herbst dann unter der Lübbering-Flagge eröffnet. Ab April oder Mai soll übrigens auch die 2021 übernommen Küchen Niesmann GmbH in Bremen zu Lübbering umgeflaggt werden. Dann ist Lübbering in drei Bundesländern vertreten: NRW, Niedersachsen und Bremen.

  • Schlagzeile: Neueröffnung in Rheine
  • H1: Lübbering: Neueröffnung in Rheine

Wenn alles klappt wie geplant, dann wird Michael Lübbering am 7. November in Rheine Neueröffnung feiern. Zum 1. Juli hatte der MHK-Händler den bislang als Reddy geführten Standort von seinen Verbandskollegen Heike und Michael Cramer übernommen. Der Umbau ist gerade in den letzten Zügen.

Dass für die Eröffnung ein Dienstag anvisiert ist, hängt damit zusammen, dass Lübbering wie auch andere Händler den im letzten Herbst aus Energiespargründen eingeführten Green Monday einfach beibehalten hat. Auch im Sommer. „Wir haben dadurch keinen Umsatz verloren“, sagt Michael Lübbering. Und auch bei der Belegschaft seien die zwei freien Tage am Stück inzwischen sehr beliebt.

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  • Schlagzeile: „Die richtige Entscheidung“
  • H1: Lübbering Küchenstudio

Durchschnittwerte nach oben: Michael Lübbering

Michael Lübbering hat schon viel gemacht. Möbel aus Asien hat Lübbering importiert in den 90er Jahren und an seine damaligen Garant-Kollegen vertrieben. Er hatte ganz früher auch mal eine Werbeagentur und hat Prospekte für Nobilia gemacht. Dann waren Claudia und Michael Lübbering mit ihrer Möbel Lübbering GmbH mit Sitz in Wietmarschen (Ortsteil Lohne) viele Jahre klassische mittelständische Möbelhändler – mit einem kleinen Küchenableger.

Alles lange her. Vor rund vier Jahren hat sich Familie Lübbering auf Küchen spezialisiert. Es wurde erneut der Verband gewechselt, von Alliance ging es zu MHK weiter. Vier Küchenstudios in Meppen, Papenburg, Nordhorn und Lingen (mit Möbel Berning als direktem Wettbewerber) sind unter dem Namen Lübbering am Netz. Am Stammsitz werden Ferienwohnungen schlüsselfertig eingerichtet. Und im Frühjahr haben Lübberings – mittlerweile ist mit Philipp Lübbering die dritte Generation an Bord – dann zum ersten Mal ein Küchenstudio übernommen, statt eins neu aufzumachen. Die Küchen Niesmann GmbH im Bremer Norden ist seitdem Teil der kleinen Gruppe, die eher zu den größeren Küchenfachhandels-Betrieben im Land gehört.

Knapp unter 20 Mio Euro Umsatz macht Möbel Lübbering, mit heute rund 70 Mitarbeitern – nach einem Boomjahr 2020 mit damals sagenhaften 40 Prozent Plus. Dass dieses Niveau 2021 zu halten sein würde, konnte sich Lübbering zum Jahresstart eigentlich nicht vorstellen. Nun ist das Jahr fast rum – und Lübbering segelt trotz der vielen Lockdown-Monate nahezu punktgenau auf Vorjahresniveau durch den Markt. Bremen nicht miteingerechnet.

 
 

Küchenstudio Meppen

Küchenstudio Meppen

Küchenstudio Papenburg

Wir haben Michael Lübbering Ende November zum Video-Interview getroffen und über den Neustart in Bremen, höhere Kalkulationen, höhere Durchschnittswerte, höhere Einkaufspreise und höhere Umsätze gesprochen – und auf die Frage, ob das auch nächstes Jahr so weitergehen kann, eine klare Antwort bekommen.

Wer lieber hört als sieht, kann den Talk auch als Podcast auf allen bekannten Plattformen hören oder auf unserer INSIDE-Talk-Seite.

Hier geht’s zum Gespräch mit Michael Lübbering mit schönem Dortmund-Ems-Kanal-Hintergrund-Bild im Teams-Gespräch:

  • Schlagzeile: Leichtes Plus
  • H1: Lube: Leichtes Plus

Der italienische Küchenbauer Lube, der bis 2026 sein fünftes Werk plant, hat das Jahr 2023 mit einer Umsatzsteigerung um 2,5 Prozent auf 275 Mio Euro abgeschlossen. Das sagte Mitinhaber und CEO Fabio Giulianelli in einem Interview mit Milano Finanzo. Ein Verkauf des Unternehmens komme für die Gesellschafterfamilien Giulianelli und Sileoni nicht in Frage, sagte er dort auch mit Blick auf die Beteiligung von Finanzinvestoren an anderen Branchenunternehmen.

Lube fertigt rund 75.000 Küchen im Jahr, verkauft seine Produkte an 600 Verkaufsstellen in Italien und 150 Orten im Ausland und setzt dabei auf Monomarken-Stores. Künftig soll der Exportanteil von 15 Prozent deutlich ausgebaut werden. Beliefert werden sollen die Auslandsmärkte aus dem neuen Werk, für das Investitionen in Summe von 44 Mio Euro veranschlagt sind – u.a. aus Fördermitteln.

  • Schlagzeile: Über 360.000 Besucher
  • H1: Über 360.000 Besucher in Mailand

Anhand der Massen, die sich in der vergangenen Woche übers Messegelände in Rho und durch die Mailänder City schoben, hätte man es schon ahnen können: Es gab im Vergleich zu den Vorjahren einen deutlichen Besucheranstieg beim Salone del Mobile samt Eurocucina. 361.417 Besucher zählte die Mailänder Messegesellschaft. Das waren etwa 100.000 Menschen mehr als im letzten Eurocucina-Jahr 2022

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  • Schlagzeile: Kuppeln fürs Objektgeschäft
  • H1: Kuppeln fürs Objektgeschäft: Mall of Design soll 2023 in Berlin an den Start gehen

Mitte 2023 geht in Berlin die Mall of Design an den Start. Das Projekt soll Lieferanten aus dem Einrichtungsbereich mit einer Community von rund 2.500 Designern und mit Hunderten Ausstattern von privaten und institutionellen Projekten vernetzen. Fixe Zusagen aus der Industrie gibt es bislang unter anderem von drei Unternehmen aus dem Küchensegment, aber auch Lieferanten anderer Möbel werden dabei sein.

„Der Handel schneckelt gerade“, sagt Volker Linnig. Linnig kann das aus erster Hand beurteilen, schließlich ist er seit 1981 im Küchenhandel tätig.

Je länger die Frequenz mau ist auf der Fläche, umso mehr nimmt sich die Industrie vor, neue Märkte oder gar weitere Vertriebswege zu erschließen, um Umsätze zu sichern. Als zusätzlicher Vertriebsweg fällt einem schnell das Objektgeschäft ein, was allerdings ganz so easy nicht zu bedienen ist. Der Aufbau der entsprechenden Infrastruktur kann sich ziehen; es kann Peaks in der Auslastung geben und natürlich ebenso viele Flauten. Und dann gilt es für Lieferanten ja auch noch, die Befindlichkeiten des Handels bzw. der Verbände zu beachten, speziell natürlich im deutschsprachigen Raum.

Mancher bleibt da lieber unter dem Radar. Über Nobilias Projektabteilung N. Object beispielsweise findet man kaum etwas im Netz. Im Projektbereich gibt es eigene Anforderungen und Gesetze. Nicht ohne Grund hat ein Unternehmen wie Willi Schillig fürs Projektgeschäft eine eigene Gesellschaft gegründet.

Aus dem Bedarf heraus scheinen sich auch Netzwerke zu entwickeln, die Hersteller mit Objektträgern verkuppeln. Wie Universal Rooms mit Sitz und Ausstellung im Haus Aussel in Rheda-Wiedenbrück, die sich aufs Wohnen im Alter spezialisiert haben. Als Berater im Objektbereich am Netzwerken ist seit dem Frühjahr auch Unruheständler Jürgen Merkelbach (JM Consult), der Produkte aus dem Portfolio seines früheren Arbeitgebers – von Wimex über Wiemann, Femira und Loddenkemper bis Otten – und darüber hinaus auch andere Möbel, Fußboden etc. vermittelt. Ähnlich wie die seinerzeit von der Hüls-Gruppe ins Leben gerufene Objekt- Vertriebsgesellschaft Furncon, die heute als Hülsta individual unterwegs ist. Auch Architecto, das Digitalprojekt der Störmer- Gesellschafter, zielt in diese Richtung.

Der Berliner Küchenhändler Volker Linning hat – zusammen mit Partnern, die erst Anfang kommenden Jahres genannt werden mögen – als Geschäftsmodell erkannt, Lieferanten Hilfestellung beim Erschließen des Objektbereichs zu leisten. Gleichzeitig wird die Mall of Design als Dienstleister für Designer und Architekten auftreten und mit Events für Frequenz sorgen.

Unter-der-Hand-Dossiers

Um Aussteller in Lieferantenkreisen und Mitglieder aus der Designcommunity zu gewinnen, hat Linnigs Team zwei Dossiers im PDF-Format erstellt. Eins auf Deutsch und eins auf Englisch. Die verbreiten sich gerade selbstständig in der Möbelbranche und haben auch schon den ein oder anderen Pressevertreter auf den Plan gerufen. Vor allem aber auch Interessenten aus dem Ausland. Ein wenig gewundert hat Linnig sich schon, wer ihn alles angesprochen hat auf das Projekt. „Wir sind in der Planung irgendwie vom Interesse überholt worden“, sagt er. So kommt es auch, dass bereits vor der Eröffnung in Berlin weitere Standorte auf dem Plan stehen. 2025 sollen Hamburg und Düsseldorf folgen, 2026 München. Im Ausland von London bis Los Angeles könnten schon ab 2024 Franchise-Partner das Modell multiplizieren. Potenzielle Franchisenehmer kamen schon aus eigenen Stücken auf ihn zu.

Linnig Volker Wittling Thomas Fotor

Schnappschuss bei der AMK-Veranstaltung im Herbst: Volker Linnig, Thomas Wittling

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Wie Linnig die Idee hatte zur Mall of Design, will die INSIDE-Reporterin wissen. „Man lernt viele Leute kennen auf dem Weg“, antwortet er. Viele seiner Freunde aus den ganzen Jahren im Küchenhandel habe es in Richtung Design getrieben. Von der Designcommunity hat er erfahren, dass Designer den Küchenbereich oftmals gar nicht bedienen oder die Küchen im Küchenfachhandel planen lassen. Hintergrund: Sie selbst haben häufig nicht die Planungskompetenz oder die Möglichkeiten zur Abwicklung und zudem bei einzelnen Küchen gar keinen Zugriff auf die Ware. So sei ihm die Idee gekommen: Warum nicht die Organisation für die Designer übernehmen?

Etwa zwei Jahre sind seitdem vergangen. Im Laufe weiterer Gespräche, auch mit Designer- und Architektenverbänden, ergab sich dann, dass es nicht allein um Küchen gehen darf. „Ich beobachte die Branche seit vielen Jahren und habe das Ziel, immer den Nerv der Zeit zu treffen“, sagt Linnig.

2007 traf er den mit seiner Küchenbörse. Da er mit dem traditionellen Küchengeschäft bei zwei Studios nicht die Chance sah, Berlin-weit Aufmerksamkeit zu erregen, gründete er die Küchenbörse. Das Modell: Werbewirksamer Abverkauf von Hausausstellungen der Industrie und Insolvenzverkäufe. An zuletzt drei Standorten verfügt die Küchenbörse über fast 18.000 qm Ausstellungsfläche. Getrommelt wird mit den Abverkaufsschnäppchen, tatsächlich entfällt aber der größte Teil des Geschäfts auf Neuküchen im unteren bis mittleren Preisbereich. Dieses Modell hat all die Jahre gut funktioniert. „Doch jetzt ist eine neue Ära“, sagt Linnig. Er will wieder etwas bieten, was am Markt noch fehlt. Die Küchenbörse-Standorte in Hellersdorf und Reinickendorf bleiben bestehen. Der Standort Lichterfelde wird ab Januar zur Mall of Design umgebaut.

Mall of Design Fotor

So soll es werden: Auszug aus dem Dossier

Als operative Gesellschaft wird künftig eine Mall of Design GmbH & Co. KG auftreten. Zu diesem Zweck wird Linnig die Kitchenworld umfirmieren, eine Gesellschaft aus dem zusammen unter anderem mit dem heutigen Haier-Deutschland-CEO Thomas Wittling angestoßenen Projekt, das ursprünglich das Ziel der Lead-Generierung für den Küchenhandel hatte. Aktuell ist Linnig hier Alleingesellschafter. „Das wird sich im Januar ändern“, sagt er. Ein Partner aus dem Möbel-Segment und einer aus dem Design-Umfeld sind schon fix, mit weiteren Investoren wird noch verhandelt.

„Das Haus zum Leben bringen“ will das Mall-of- Design-Team unter anderem in Zusammenarbeit mit der Kunstakademie, durch Firmenfeiern oder Präsentationen von Herstellern. Drei Showküchen sind geplant. Von den auf fünf Etagen verteilten 10.000 qm sind 5.500 qm für Ausstellungsfläche vorgesehen, 3.000 qm für Logistik und Lager. Interior Designer und Architekten können zudem Co-Working-Spaces mieten. Auch ein Bistro und ein Restaurant sind geplant sowie Flächen für Vernissagen und „Experimente“. Die Umgestaltung übernimmt ab Januar das Hamburger Designbüro Krohn+Hardeland. “

Innovationen ohne Filter

Die Aussteller sollen aus allen Bereichen des Einrichtungsmarkts kommen: Boden, Wand, Decke, Stoffe, Tapeten, Bilder, Möbel, Küchen, Designelemente und Beleuchtung. Verträge wurden noch keine unterzeichnet, was schlicht daran liegt, dass sie momentan noch ausgearbeitet werden. Tinte fließen soll dann im Januar. Drei Küchenhersteller haben bereits fest zugesagt, zwei davon sind unter den Top 5. Maximal vier sollen es werden; im Möbelbereich können es deutlich mehr werden. Wichtig: Es sollen Eyecatcher gezeigt werden, nicht das komplette Sortiment.

Eine Buchung ist permanent möglich oder zeitlich begrenzt. Parallel wird eine digitale Filiale hochgezogen, in der dann weitere Sortimente Platz haben werden. Es soll aber vor allem auch Platz für Innovationen geben. Linnig: „In der Wertschöpfungskette gehen so viele Innovationen verloren. Ein Zulieferer entwickelt etwas Tolles. Als erstes selektiert dann der Hersteller, danach selektiert der Einkäufer aus dem Handel und später im Verkauf auch noch der Verkäufer. Wir wollen Innovationen ungefiltert Raum geben. So kann der Consumer selbst sein Urteil abgeben.“

Die Dienstleistungen für die Designcommunity umfassen neben dem Vermitteln von Industriekontakten und Einkaufskonditionen ein ERP-System zur professionellen Abwicklung von Projekten und auch Schulungen, Küchenplanung und Montage. Ein Partner, der alle Module in Anspruch nimmt, müsste monatlich 2.400 Euro bezahlen. Erwirtschaftet er 50.000 Euro Umsatz bekommt er zwischen 20.000 und 25.000 Euro Margengutschrift überwiesen, kann man einem Rechenbeispiel entnehmen. Wer die Fülle der Dienstleistungen nicht benötigt, kann als Designer aber auch für einen geringen monatlichen Beitrag („Zum Preis von einem Cappuccino“) an der MoD teilnehmen. Als Einkaufsverband will Linnig das Projekt nicht verstanden wissen. „Wir organisieren alles für die Designer“, sagt er. Oder auch für Küchenhändler ohne eigenes Studio.

Die MoD-Führungsmannschaft wird gerade zusammengestellt. Vier Manager sollen es sein und sechs Bereichsleiter.

  • Schlagzeile:  Gratis-Flitzer zur Küche
  • H1: Mandemakers: Gratis-Flitzer zur Küche

Was macht man, wenn man den Lagerbestand senken muss? „Küchen-König“ Ben Mandemakers hatte kürzlich ein vergleichbares Problem. Über seine Beteiligungsgesellschaft DM Equity Partner (DMEP) hat der Niederländer in den letzten Jahren in einige Firmen investiert. Nicht jede Beteiligung macht dabei immer die gleiche unternehmerische Freude. Beim

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  • Schlagzeile: Die Hausgeräte-Top20
  • H1: Markenbekanntheit: Die Hausgeräte-Top20

Welche Marken kennen Endverbraucher? Kuechenfinder.com fragt das regelmäßig bei den Besuchern der Plattform ab. 500 bis 1.000 Teilnehmer hat so eine Umfrage im Schnitt. In der Regel handelt es sich bei den Befragten um Deutsche, die sich in der Anfangsphase des Küchenkaufs befinden, gefolgt von Österreichern und Schweizern.

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  • Schlagzeile: Filialist mit Produktion

Deutschlandweit ist Marquardt Küchen vor allem als Küchenhandelsunternehmen bekannt. Als eins mit eigenem Granitwerk, was in der Kombination einzigartig ist. Wir waren zu Besuch in Thüringen.

Wegen der Arbeitsplatte überführt: Anhand des markanten Musters seiner Granitarbeitsplatte wurde im April der „Pentagon- Maulwurf“ überführt, der die US-Geheimdienstdokumente zum Ukraine-Krieg geleakt hatte. Klar, dass Heike Helbing dieser Radiomeldung aufmerksam zugehört hat. Mit Naturstein-Arbeitsplatten kennt sie sich aus. Helbing arbeitet seit fast drei Jahrzehnten für Marquardt Küchen im thüringischen Emleben und kennt jeden Winkel der gläsernen Granithalle und im Natursteinwerk. Wir treffen Heike Helbing zunächst im Werksstudio in Emleben, einem von inzwischen 22 unternehmenseigenen Küchenfachmärkten. Seit 2016 mit Franchise gestartet wurde, haben sich darüber hinaus 20 Franchise-Studios etabliert. Nummer 21 kommt im Mai in Steinfurt dazu.

Die über das Händlernetz verkauften Küchen baut Marquardt nicht selbst. Die kommen von der Konzerngesellschaft Pronorm oder von anderen Herstellern wie Nobilia oder Walden. Die Arbeitsplatten aber, die fertigt Marquardt selbst. Früher, vor der Pandemie, kamen samstags bis zu 100 Kunden nach Emleben. Sie bekamen eine Werksführung, durften ihre Rohplatten aus rund 75 Naturstein-Arten selbst aussuchen, die Ausschnitte festlegen und auch mal in der Vorführküche kochen. Ein Rundgang durchs geschichtsträchtige Städtchen Gotha gehörte an diesen Wochenenden ebenso dazu wie Thüringer Klöße oder Bratwurst. Diese Events haben Marquardt sogar mal in die Endrunde für den thüringischen Tourismuspreis gebracht.

Inzwischen wurden die Events entzerrt. Die Kunden kommen überwiegend unter der Woche. Es sind weiterhin etliche, die die Marquardt-Studios bundesweit dorthin entsenden.___STEADY_PAYWALL___Teils sind auch Kunden der Schwesterfirma Plana dabei, die ein eingeschränktes Sortiment von Natursteinplatten aus der Marquardt-Produktion führt.

Die gläserne Granithalle, im Jahr 2000 eröffnet, ist von Volkswagen inspiriert. In Emleben geht es familiär zu. Im Nachgang ihres Besuchs erhalten die Kunden Fotos. Es kommt auch vor, dass sie nochmal das Rezept vom leckeren Ananaskuchen oder dem Salat aus dem Kochkurs erfragen. „Wir behandeln unsere Kunden wie Freunde“, gehört zu den Grundsätzen, die Marquardt- Geschäftsführer Oliver Barth im Imagevideo auflistet. tet. Außerdem: kein Verhandeln beim Küchenverkauf. Der Kunde bekommt direkt den endgültigen Preis und kann das Angebot auch mitnehmen. Und: keine Anzahlungen. Die intensive Betreuung am Standort und auch in den Küchenstudios, wo Marquardt-Kunden beim Küchenkauf einen Gutschein für Gerätevorführungs- Events ausgehändigt kriegen, führt häufig zu Empfehlungen.

Vor einiger Zeit flog ein Kunde mit dem privaten Flieger seine ganze Familie ein, um einen Stein namens Taj Mahal zu bestaunen. Auf dem Luftweg hat auch schon mal Höffner-Boss Kurt Krieger den Weg nach Emleben gefunden. Seit 2007 gehört das Unternehmen Marquardt zu Culinoma, seinerzeit als Joint Venture zwischen der niederländischen Mandemakers-Gruppe und dem schwedischen Küchenkonzern Nobia gegründet, heute zu 100 Prozent im Besitz von Mandemakers. In der Produktion in Thüringen arbeiten 80 Leute, etwa 600 im gesamten Unternehmen.

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Michael Marquardt, den INSIDER auch als Roller-Mitgründer kennen, hatte 1991 in Thüringen zunächst Büromöbel produziert. Auch einen kleinen Küchenzweig gab es damals, erinnert sich Heike Helbing. Ende der 90er Jahre, damals war sie schon dabei, hat Michael Marquardt in den Niederlanden gesehen, was sich mit Naturstein umsetzen lässt. Er stellte die Fertigung auf Natursteinarbeitsplatten um. Heute werden um die 100.000 qm im Jahr verarbeitet. Die Natursteine sind teils 200 Mio Jahre alt und kommen aus Brasilien, Indien, Südafrika oder den USA. Sie haben Namen wie Belvedere, Black Cosmic oder Avocado, die Heike Helbing aus dem Effeff kennt. Eselsbrücken wie die von Goethe („Feldspat, Quarz und Glimmer, die drei vergess ich nimmer“) braucht sie keine.

marquardt3 Fotor

Für die Glasfaserunterkonstruktion, die die Marquardt-Platten bis 3,5 Tonnen belastbar macht, hat das Unternehmen ein Patent von der LGA Würzburg. Um den Stein zu schneiden, braucht es diamantbesetzte Sägeblätter. Ausschnitte für Spülen werden mit 3.500 bar wasserstrahlgeschnitten. Das Bearbeitungszentrum braucht ca. 3,5 Stunden, um eine Tropftasse zu fräsen, so hart ist das Material. Würde etwas schieflaufen, wären Geld und viel Zeit verschwendet, weshalb Schablonen und Maße aller Spülenhersteller bei Marquardt hinterlegt sind. Das trägt zu einer geringen Reklaquote bei.

  • Schlagzeile: „Wir rocken das Ding“

Eric und Yanick Wörner


Während des INSIDE-Interviews Mitte Februar sitzt Eric Wörner im geschlossenen Showroom, in dem er seit dem 1.2. der Hausherr ist. Zur Übernahme kam es mitten im Lockdown. Kalte Füße hatte Wörner aber höchstens kurz. „Gerade bringen wir unsere eigene Note in die Ausstellung. Das Geschäft läuft weiter. Bei geschlossenen Türen“, sagt Wörner. Hauptsächlich über Planungstermine, die online oder bei den Kunden zu Hause stattfinden. „Das funktioniert.“

Die Entscheidung, sich mit einem Marquardt-Werksstudio selbstständig zu machen, hat Wörner im letzten Herbst getroffen. Die letzten Jahre hat er als Hausleiter für Großflächenanbieter wie XXXLutz/Mann Mobilia oder Hofmeister verbracht. Als den Küchenexperten sieht er sich eigentlich nicht. Das Know-how bringt sein Sohn Yanick Wörner, 27, ins Unternehmen ein, der „Küche gelernt“ hat - bei Mann Mobilia in Karlsruhe und bei der Kreis-Franchiseschiene Varia in Leonberg.

Gemeinsam haben Vater und Sohn sich verschiedene Franchisekonzepte angeschaut und sich für Marquardt entschieden. Erst anschließend begaben sie sich auf Standortsuche. Die Möglichkeit zum Einstieg bei der bestehenden, etwa 500 qm großen Filiale in der Carsterfelder Straße in Mannheim ergab sich spontan. Schnell waren die Wörners sich einig: „Wir rocken das Ding“. Seit Februar firmiert das Unternehmen nun unter Küchen- und Granitvertrieb Wörner, man denkt bereits über eine zweite Filiale nach. Neben Eric und Yanick Wörner sind noch zwei weitere Leute bei Marquardt Mannheim tätig.

  • Marquardt-Werksstudio Mannheim

  • Gläserne Granithalle in Embleben

  • Gläserne Granithalle in Embleben

  • Marquardt-Werksstudio Mannheim

  • Marquardt-Werksstudio Mannheim

  • Marquardt-Werksstudio Mannheim

Holz-Lieferanten sind wie in allen Marquardt-Studios Nolte, Nobilia und Pronorm. Als schlagendes Argument im Verkauf sieht Wörner das „Werksstudio“-Konzept von Marquardt. Das stellt heraus, dass Marquardt die „Nummer 1 bei Küchen mit Granit“ ist und ein eigenes Werk zum Unternehmen gehört. Die Möglichkeit, die Platten in Embleben selbst auszusuchen und die Gläserne Granithalle zu besichtigen ist für Küchenkäufer ein Event. „Wir haben die Möglichkeit, uns mit dem Kunden ins Auto zu setzen und rüber zu fahren“, sagt Wörner. Ist nicht gerade Lockdown machen das viele Marquardt-Kunden deutschland- (und auch holland-) weit. Manche verbringen auch gleich ein paar Tage in Thüringen.

Laufkundschaft gibt es in Mannheim kaum. Ins Werksstudio kommen die Kunden gezielt. Und suchen auch keine 5.000-Euro-Küche. „Schichtstoffarbeitsplatten sind nicht unser Ding. Wir haben das Ziel, Küchen mit Stein zu verkaufen. Das ist unser USP“, sagt Wörner. Die Preisstruktur ist transparent. Geworben wird zwar mit „Markengeräten zu Internet-Preisen“. Dicke Rabatte sind allerdings Fehlanzeige. Man sei transparent unterwegs, so Wörner. Heißt: Es werden keine Geschichten erzählt, weshalb man nur für diesen einen Kunden diesen einen ganz besonderen Preis machen kann. Es gibt ein System aus drei Preisen: einen für die Küche, einen für die Lieferung und einen für die Montage. Wörner: „Wir fordern die Kunden auch aktiv dazu auf, das Angebot einzupacken und gegebenenfalls zu vergleichen. Da sind wir mit breiter Brust unterwegs.“

Die Öffnungszeiten - wenn der Lockdown vorbei ist - sind wie auch in anderen Marquardt-Studios möglichst kurz. Montag und Dienstag sind nur Schautage. Dann findet kein Verkauf statt, offen ist zwischen 10 und 18 Uhr. Von Mittwoch bis Freitag ist abends eine Stunde länger auf - und es wird auch verkauft. Am Samstag ist das Studio von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Terminvereinbarungen sind natürlich auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

 

 

 

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