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Poggenpohl

Neue Köpfe, neuer Plan

13. Februar 2025, 13:40
Lars Eriksen

Poggenpohl hat in den vergangenen Jahren viel durchgemacht – 26 CEOs in vier Jahrzehnten, ständige Strategiewechsel, ein unsicherer Kurs. Seit ein paar Monaten ist nun Lars Eriksen, davor viele Jahre bei Gloster und Dedon, auf dem Posten. Ein Gespräch mit einem Macher, der Poggenpohl unaufgeregt und zielstrebig wieder zu alter Stärke führen will.

Es ist eine bemerkenswerte Zahl: 26 verschiedene Geschäftsführer haben Poggenpohl seit den 1980er-Jahren geleitet. Man muss es so sagen, ideal war das für die Identität der Marke nicht. So sieht es auch Lars Eriksen, früher mal Chef bei Dedon und Gloster Furniture, der als Nachfolger von Dirk Lange im vergangenen Jahr das Ruder in Herford übernommen hat. „Jeder neue CEO hatte eine andere Vision. Das Unternehmen hatte zuletzt lange keine klare Linie“, sagt Eriksen. Jetzt ist der gebürtige Däne an der Spitze des Küchenherstellers, der vor fünf Jahren Teil der chinesischen Jomoo Group geworden ist – und Eriksen will vieles wieder ins Lot bringen, aber anders als mancher Vorgänger und immer im intensiven Austausch mit Jomoo-Boss Xiaowei Lin. Eriksen: „Ich bin nicht hier, um mich selbst zu inszenieren.

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