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Kitchenadvisor und der KSV-Deal

Kitchenadvisor

Nach dem KSV-Deal

12. August 2022, 14:05
David Striegnitz und Richard Rouben Gründer

„Wir haben uns mit vielen Küchenverbänden unterhalten, am Ende dann aber für den KSV entschieden“, sagt David Striegnitz, neben Richard Ruben Gründer der Kitchenadvisor GmbH in Hamburg mit aktuell 32 Mitarbeitern.

Striegnitz hat das Portal zusammen mit Ruben 2017 mit Unterstützung von Hanse Ventures gegründet. Beide waren davor bei Kiveda, heute wieder nur noch Küchenquelle.

Im Markt der Küchen-Portale, die Kunden beim Küchenkauf beraten und im besten Fall auch Küchenkäufer mit passenden Küchenstudios vermitteln, also im etwas wilden und auch für viele Küchenfachhändler noch nicht ganz greifbaren Markt der Leadgenerierung, haben Striegnitz und Ruben frühzeitig einen durchaus eigenen Weg eingeschlagen: den Weg des qualifizierten Leads. Jeder Kundenkontakt wird selbst telefonisch beraten und budgettechnisch eingeordnet. Der relevante Küchenhändler muss eine Planung für den Kunden hochladen. Erst dann kommen die beiden ins Gespräch. Kitchenadvisor hat zudem bereits zum Start das Provisionsmodell gewählt. Es wird erst nach erfolgreichem Küchenverkauf mit dem Küchenhändler abgerechnet. Verkauft wird hier also nicht der reine Lead, der oft eh verpufft.

Im gerade sehr hochsommerlichen Küchenmarkt, in dem alle großen Respekt vor dem Herbst haben, wird die Frage, wie man an Kundenkontakte kommt, bald nochmal eine ganz neue Relevanz bekommen. Bei Kitchenadvisor, so sagt das Striegnitz, würde es auch nach wie vor ganz gut laufen. Bei der reinen Leadgenerierung sind mittlerweile rund 2.000 Händler an Bord. Striegnitz selbstbewusst: „Viele Portale sagen, sie hätten Kundenkontakte. Wir haben Kundenkontakte.“ Kitchenadvisor wirbt recht offensiv, zuletzt auch auf Sky. Und natürlich quer durch die Google-Welt.

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