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INSIDE Küche

  • Schlagzeile: Trend zu teuer
  • H1: Arbeitsplatten: Trend zu teuer

Immer mehr Küchenkäufer in Deutschland entscheiden sich für hochwertigere – und damit teurere – Arbeitsplatten. Das ist eines der Ergebnisse der neuesten Titze-Studie „Arbeitsplatten in Europa – Top 10 Länder im Vergleich von 2017 bis 2030“. Möbel-Marktforscher Winfried Titze sieht hier eine Trendwende im deutschen Markt. „Im Vergleich zu Deutschland waren

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  • Schlagzeile: Funktionalität und Stauraum first
  • H1: Funktionalität und Stauraum first

„Dass wir selbst von unseren Stauraumlösungen überzeugt sind, ist klar", sagt Thore Brors, Marketingleiter der Beschlags-Größe Kesseböhmer. Um herauszufinden, welche Bedeutung Stauraum überhaupt bei Küchenkäufern hat und dem Handel damit bestenfalls Argumente zu liefern, Le Mans oder Apothekerschrank proaktiv anzubieten, hat Kesseböhmer im vergangenen Jahr eine Endverbraucherstudie über die App-basierte Plattform Appinio in Auftrag gegeben.

Befragt wurden 1.000 Verbraucherinnen und Verbraucher zwischen 25 und 69 Jahren, zu gleichen Teilen Männer und Frauen. Die Hälfte der Befragten hatte in den vergangenen zwei Jahren eine Küche gekauft, die andere Hälfte hatte den Küchenkauf für die nächsten zwei Jahre im Plan.

Kesseböhmer stellt die Ergebnisse der Studie hier vollständig zur Verfügung.Die aus unserer Sicht interessantesten Ergebnisse haben wir im Folgenden herausgegriffen.

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  • Schlagzeile: Lichtblicke
  • H1: Lichtblicke

Die Zahlen aus dem aktuellen Hemix, einem Gemeinschaftsprojekt von GFU und GfK, lassen nach der tiefen Talfahrt auf eine Stabilisierung im Hausgerätemarkt schließen. 

Die Umsätze mit Elektrogroßgeräten sind laut Hemix in den ersten drei Quartalen 2024 gegenüber dem Vorjahr um nur noch 1,5 Prozent auf 6,975 Mrd Euro zurückgegangen. Im Vorjahr lag der Rückgang bei 8,2 Prozent.  Der Umsatz mit Kleingeräten stieg sogar um 5 Prozent auf 4,985 Mrd Euro.

Insgesamt schrumpfte Umsatz für Home-Electronics-Produkte (inklusive Consumer Electronics) in den ersten neun Monaten 2024 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,7 Prozent auf 31,089 Mrd Euro.

 

 

  • Schlagzeile: Neuer niedriger Küchenpreis?
  • H1: Ikea: Neuer niedriger Küchenpreis?

Die Ikea-Berichterstattung in diesem Jahr – ob’s ums Jubiläum ging oder die neuen Planungsstudios – war stets begleitet von der Preissenkungsoffensive, die die Schweden unter dem Motto „Neuer niedriger Preis“ rund um die Welt zum Thema gemacht hatte. Ein Blick in die Archive zeigt: Billiger geworden sind wahrlich nicht alle Produkte. Speziell bei Küchen lohnt es sich, genauer hinzusehen.

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  • Schlagzeile: Warten auf den Abschwung
  • H1: UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2022

Prognostiziert hatten wir (und so viele andere) es schon lange. Schon das Jahr 2019 war hier im INSIDE Spezial Küche mit der Überschrift „Das Jahr nach den fetten Jahren“ versehen. Dann kam Corona und die fetten Jahre fingen erst richtig an – gemessen am Umsatz. Nun sind sie aber ganz offensichtlich wirklich vorbei, allerdings später als gedacht. Ablesen lässt sich das in den Umsatzzahlen der Hersteller 2022 noch nicht. Die Top 10 der deutschen Küchenmöbelindustrie, die wir in der jährlichen INSIDE Küchen-Hitliste nach Umsatzgröße bewerten, haben allesamt nochmal gut zugelegt. Zu einem großen Teil aufgrund des deutlich höheren Preisniveaus, aber auch, weil das Jahr 2022 noch durchaus gut gestartet war.

Nach den gigantischen Investitionen der vergangenen Jahre, die nicht nur bei den ganz Großen stattfanden, sondern eigentlich bei jedem Hersteller, der das bezahlen konnte, schwebt wieder das Wort Überkapazitäten als Drohbild über der Branche. Seit dem letzten Herbst sind mit Rational und Störmer zwei weitere Hersteller aus dem Markt ausgeschieden, davon profitierten andere aber nur punktuell. Wie wollen gerade kleine Unternehmen die Rückgänge überleben, wenn die Fixkosten hoch bleiben? Wie sollen all die neuen Werke nun ausgelastet werden? Im europäischen Ausland geht der Ausbau sogar noch weiter. Impuls-Vertriebschef Ulrich Spleth spricht nicht nur für das eigene Unternehmen, wenn er sagt: „Wir bleiben auf Wachstum gepolt. Wir werden die Ziele erreichen, nur eben später.“ Große Hoffnungen liegen dabei weiterhin auf dem Export.
2022 hatte die deutschen Küchenmöbelindustrie ihren Umsatz noch um 9,5 Prozent auf 6,2 Mrd Euro nach oben gehievt. Für den deutschen Küchenhandel hat die GfK 2022 noch ein leichtes Umsatzplus von 0,7 Prozent erfasst – bei 8,5 Prozent Mengenrückgang. Die Rahmenbedingungen für den Küchenmarkt haben sich seit dem Frühjahr 2022 zunehmend verschärft. Die amtlichen Umsatzahlen der deutschen Küchenmöbelindustrie weisen nach wie vor ein leichtes Plus aus, sind aber von Sondereffekten verfälscht und bedürfen Erläuterungen. Der Mengenabsatz liegt im bisherigen Jahresverlauf sowohl im Inland als auch im Ausland unterhalb der starken Vorjahre. Beim Umsatz gibt es Firmen, die noch am Vorjahresniveau kratzen oder leichte Steigerungen erfahren ebenso wie die mit spürbaren Rückgängen.

In Zukunft, das ist auch klar, werden Unternehmen nicht mehr nur an Umsatz und Ergebnis gemessen werden. Auch Aspekte wie Nachhaltigkeit, der Anteil weiblicher Beschäftigter und Führungskräfte und Fortschritte bei der Digitalisierung werden wichtiger. Mit einem Digitalindex für die wichtigsten Küchenmarken wollen wir uns auch an diese Bewertungen herantasten. Ganz traditionell haben wir aber auch dieses Jahr wieder die Hitliste der Top-10-Küchenhersteller in Deutschland nach Umsatzgröße erstellt.

UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2021

Die mittlerweile achte INSIDE Küchen-Hitliste ist, das behaupten wir mit Stolz, das einzige Ranking im Markt, das nicht Äpfel mit Birnen vergleicht. Denn: Nur Umsätze nach Erlösschmälerungen werden aufgeführt. Im Zuge der inzwischen von vielen Unternehmen verfolgten Sortimentserwei-terungen in andere Produktbereiche schleichen sich aber natürlich zunehmend Bad-oder Wohnmöbelumsätze ein. Tatsächlich erobert die Küchenindustrie allmählich das gesamte Haus.

UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2020

Die Zusammenstellung der zehn umsatzstärksten deutschen Küchenbauer, unsere mittlerweile achte INSIDE Küchen-Hitliste, ist inzwischen zur Tradition geworden. Um Vergleichbarkeit herzustellen, werden nur die Umsätze nach Erlösschmälerungen berücksichtigt.

UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2019

Auch 2019 sind in der deutschen Küchenmöbelindustrie die Großen nochmal größer geworden. Aber nicht im selben Tempo wie in den von den Ausläufern der Alno-Pleite geprägten Vorjahren.

UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2018

Speziell die großen Küchenmöbler wurden im letzten Jahr nochmal größer. Doch nicht nur die. Die mittlerweile fünfte INSIDE Küchen-Hitliste zeigt: Der Markt der Küchenbauer bleibt in Bewegung.

 

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UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2021

Die mittlerweile achte INSIDE Küchen-Hitliste ist, das behaupten wir mit Stolz, das einzige Ranking im Markt, das nicht Äpfel mit Birnen vergleicht. Denn: Nur Umsätze nach Erlösschmälerungen werden aufgeführt. Im Zuge der inzwischen von vielen Unternehmen verfolgten Sortimentserwei-terungen in andere Produktbereiche schleichen sich aber natürlich zunehmend Bad-oder Wohnmöbelumsätze ein. Tatsächlich erobert die Küchenindustrie allmählich das gesamte Haus.

UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2020

Die Zusammenstellung der zehn umsatzstärksten deutschen Küchenbauer, unsere mittlerweile achte INSIDE Küchen-Hitliste, ist inzwischen zur Tradition geworden. Um Vergleichbarkeit herzustellen, werden nur die Umsätze nach Erlösschmälerungen berücksichtigt.

UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2019

Auch 2019 sind in der deutschen Küchenmöbelindustrie die Großen nochmal größer geworden. Aber nicht im selben Tempo wie in den von den Ausläufern der Alno-Pleite geprägten Vorjahren.

UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2018

Speziell die großen Küchenmöbler wurden im letzten Jahr nochmal größer. Doch nicht nur die. Die mittlerweile fünfte INSIDE Küchen-Hitliste zeigt: Der Markt der Küchenbauer bleibt in Bewegung.

  • Schlagzeile: Der Einbruch ist da
  • H1: UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2023

2023 ist das Küchenjahr geworden, das die Branche schon vor Corona gefürchtet hatte. Überstunden und lange Lieferzeiten sind längst passé. Die nach der AlnoPleite aufgebauten Kapazitäten sind bei weitem nicht ausgelastet. Die Hoffnungen der Küchenmöbelbauer liegen im ebenfalls schwächelnden Export, auf der Herbstbelebung und darauf, dass politische Maßnahmen endlich wieder Schwung in die Baukonjunktur bringen.

Dass der Sinkflug, der die Auftragseingänge der Küchenmöbelbauer schon Anfang 2023 erfasst hatte, nicht überall abrupt im Umsatz zu sehen war, lag überwiegend an Auftragspolstern aus dem Vorjahr. Spätestens im zweiten Halbjahr war das Drama dann flächendeckend sichtbar und setzte sich bis 2024 hinein fort.

Laut amtlicher Statistik, die im letzten Jahr allerdings offenbar durch Nachmeldungen ein wenig verzerrt war, schloss die Branche das Jahr 2023 mit einem leichten Minus von 0,3 Prozent auf 6,235 Mrd Euro ab. Mit Störmer und Warendorf schieden im Jahresverlauf zwei weitere Hersteller aus dem Markt aus. Die Rückgänge der einzelnen Unternehmen fielen zum Teil deutlich stärker aus, als das in der Statistik ablesbar war. Wer weiter zulegen konnte, gilt als Exot.

Für die INSIDE Küchen-Hitliste analysieren wir wie immer die Umsätze der Top-10-Küchenmöbelproduzenten in Deutschland nach Erlösschmälerungen – eventuelle Geräteumsätze inklusive. Hersteller mit Überschneidungen im Gesellschafterkreis fassen wir dabei zusammen – selbst wenn sie, wie beispielsweise Express Küchen oder Impuls, von der Umsatzgröße her auch allein das Potenzial hätten, im Ranking aufzutauchen. Schwierig: Nicht jeder legte für 2023 seine Umsätze mehr so detailliert offen wie vielleicht in früheren Jahren. Für uns Outsider bedeutete das Mehrarbeit. Wir sind aber überzeugt, dass wir uns auch diesmal wieder ganz gut angenähert haben.

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UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2022

Prognostiziert hatten wir (und so viele andere) es schon lange. Schon das Jahr 2019 war hier im INSIDE Spezial Küche mit der Überschrift „Das Jahr nach den fetten Jahren“ versehen. Dann kam Corona und die fetten Jahre fingen erst richtig an – gemessen am Umsatz. Nun sind sie aber ganz offensichtlich wirklich vorbei, allerdings später als gedacht. Ablesen lässt sich das in den Umsatzzahlen der Hersteller 2022 noch nicht. Die Top 10 der deutschen Küchenmöbelindustrie, die wir in der jährlichen INSIDE Küchen-Hitliste nach Umsatzgröße bewerten, haben allesamt nochmal gut zugelegt. Zu einem großen Teil aufgrund des deutlich höheren Preisniveaus, aber auch, weil das Jahr 2022 noch durchaus gut gestartet war.

UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2021

Die mittlerweile achte INSIDE Küchen-Hitliste ist, das behaupten wir mit Stolz, das einzige Ranking im Markt, das nicht Äpfel mit Birnen vergleicht. Denn: Nur Umsätze nach Erlösschmälerungen werden aufgeführt. Im Zuge der inzwischen von vielen Unternehmen verfolgten Sortimentserwei-terungen in andere Produktbereiche schleichen sich aber natürlich zunehmend Bad-oder Wohnmöbelumsätze ein. Tatsächlich erobert die Küchenindustrie allmählich das gesamte Haus.

UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2020

Die Zusammenstellung der zehn umsatzstärksten deutschen Küchenbauer, unsere mittlerweile achte INSIDE Küchen-Hitliste, ist inzwischen zur Tradition geworden. Um Vergleichbarkeit herzustellen, werden nur die Umsätze nach Erlösschmälerungen berücksichtigt.

UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2019

Auch 2019 sind in der deutschen Küchenmöbelindustrie die Großen nochmal größer geworden. Aber nicht im selben Tempo wie in den von den Ausläufern der Alno-Pleite geprägten Vorjahren.

UMSÄTZE DER DEUTSCHEN KÜCHENHERSTELLER 2018

Speziell die großen Küchenmöbler wurden im letzten Jahr nochmal größer. Doch nicht nur die. Die mittlerweile fünfte INSIDE Küchen-Hitliste zeigt: Der Markt der Küchenbauer bleibt in Bewegung.

  • Schlagzeile: Die meisten Klicks
  • H1: INSIDE News-Hitparade 2024: Die meisten Klicks

Was INSIDE-Leserinnen und -Leser im zu Ende gehenden Jahr 2024 am meisten interessiert hat, jedenfalls an der Zahl der Zugriffe gemessen, lässt sich heutzutage ja einfach auslesen.
Leider waren unter den am häufigsten geklickten News auf unseren Webseiten www.inside-wohnen.de und www.inside-kueche.de, auch der Konjunktur geschuldet, wieder einige schlechte Nachrichten – Insolvenzen, aber auch Abschiede von großen Branchenpersönlichkeiten. Erfreulicher: Es waren selten die per Pressemitteilung in die Redaktionspostfächer geflatterten Meldungen, die auf Interesse stießen, sondern nach wie vor die INSIDE-typischen News: Schnell, oft exklusiv, relevant und kompetent aufbereitet.

Best of IW 2024

Im letzten INSIDE des Jahres, den wir rechtzeitig vor den Weihnachtsferien verschickt haben, haben wir außerdem einen Blick auf die am häufigsten geklickten Personalmeldungen geworfen. Andreas Bremmers Hülsta-Neustart hat dabei mit Abstand den ersten Platz belegt, ebenso wie im Gesamt-Ranking von INSIDE Wohnen. Wir haben außerdem ausgewertet, welche INSIDE-Talks auf das größte Interesse stießen, und darauf, was INSIDE-Küche-Leser interessiert.

best of ik und talks und people

  • Schlagzeile: Niveau gehalten

Nach ein, zwei fetten Jahren, während der die Alno-Insolvenz die Prozesse bei so manchem deutschen Küchenmöbelbauer an die Belastungsgrenze trieb, hat sich die Küchenkonjunktur inzwischen wieder etwas abgeschwächt.

  • Schlagzeile: Mehr Budget
  • H1: Küchenatlas: Mehr Budget

Küchenatlas-Macher Sebastian Kiefer hat eine Übersicht zur Entwicklung der initialen Budgetvorstellungen der Küchenkunden geborgen – derjenigen, die sich auf Küchenatlas informieren, muss man dazu sagen. Das sind größtenteils Menschen, die sich sehr intensiv informieren und eher kein Interesse an der schnellen Küche vom Discounter haben. Die Küchenatlas-Zahlen zeigen klar, dass die Budgetvorstellungen am Anfang der Customer Journey sich in den letzten Jahren nach oben entwickelt haben. Dieser Trend hat sich auch in den letzten Monaten fortgesetzt, obwohl ja allerorten von niedrigeren Verkaufswerten die Rede ist. Zahlen von Verbänden und auch Marktzahlen untermauern diese Vorstellung.

Könnten Händler vielleicht doch etwas mehr abschöpfen? Vermuten manche Verkäufer vielleicht von vornherein, dass Kunden weniger ausgeben wollen, und drücken darum selbst den Preis? Ist möglicherweise das eigene „Gefühl“ nicht immer unbedingt das richtige?

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  • Schlagzeile: Stabilisierung?

Auf diese Nachricht hat die Branche lange gewartet. „Im Oktober sind Anzeichen für eine Stabilisierung der Auftragslage erkennbar“, heißt es in der aktuellen Aussendung der Möbelindustrieverbände. Die Bemühungen um Optimismus sind rauszulesen aus der Formulierung. Immerhin: Im Oktober konnten erstmals seit Langem in allen drei Sparten der Verbandsstatistik (Küchen-, Polster- und Wohnmöbel) leichte Zuwächse im Auftragseingang nach Wert und Stückzahlen verbucht werden. Ein zusätzlicher Werktag gegenüber dem Vorjahresmonat könnte zwar auch seinen Beitrag geleistet haben, aber wir wollen auch nicht schwarzmalen.

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  • Schlagzeile: Kostenbremse

Es sind keine einfachen Zeiten für Küchenhersteller in diesen Tagen – und das sieht man auch an den aktuellen den Zahlen von Nobia. Um 18 Prozent sank der Nettoumsatz organisch im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr. Macht insgesamt 3,101 Mrd SEK. Nobia-Chef Jon Sintorn geht dennoch davon aus, dass der Küchenmarkt langfristig wieder zu seiner alten Stärke zurückfindet. Man werde, so sagt er, von der sich verzögernden Nachfrage profitieren, sobald sie anspringt.

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  • Schlagzeile: Prognose für 2024

Ende Februar findet in Las Vegas wieder die KBIS statt und wird auch wieder den ein oder anderen deutschen Aussteller (von Bora bis Nobilia) und Besucher auf Marktsondierung (unter anderem auf der AMK-Delegationsreise) anlocken.

Der US-Branchenverband NKBA hat vor Kurzem gemeinsam mit dem Beratungsinstitut JBREC den neuen Marktbericht für 2024 veröffentlicht und ein paar Eckdaten „für lau“ herausgegeben.

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  • Schlagzeile: Wie Küchenkunden ticken

Wie ticken die Küchenkunden von heute eigentlich? Dazu hat jeder in der Branche eine Meinung. Der VdDK wollte es genau wissen und hat das Markforschungsinstitut Kantar beauftragt, eine Verbraucherumfrage durchzuführen. Bei der Interpretation der Ergebnisse sollte man nicht vergessen, dass die Befragung jetzt zu einem Zeitpunkt stattfand, zu dem die Baubranche mehr oder weniger am Boden liegt. 

Was kam konkret raus? Beispielsweise etwa,

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