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INSIDE Küche

  • Schlagzeile: „Ruhig, aber schön“

Auch im größten Exportmarkt der deutschen Küchenmöbelindustrie, Frankreich, geht es konjunkturell ruhiger zu in diesen Tagen. Das war auch auf der Pariser Messe Espritmeuble zu spüren, die von Samstag bis Dienstag in der Halle 1 des Messegeländes Porte de Versailles stattfand, sagen Aussteller.

Die endgültige Auswertung der Besucherzahlen steht noch aus. In den ersten drei Tagen waren es gut 10 Prozent weniger Besucher als im Rekordjahr 2023. Als „ruhig, aber schön“, beschreibt einer der Besucher die einst von Herstellern initiierte Messe, auf der gerade im Küchensegment auch wieder zahlreiche Deutsche ausstellten – wenngleich es im Vorjahresvergleich Lücken gab.

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  • Schlagzeile: Reparatur vor Neukauf
  • H1: EU-Kommission legt Vorschlag zum "Recht auf Reparatur" vor

Am gestrigen Mittwoch hat die EU-Kommission in Brüssel nach rund zehn Jahren Diskussion ihren Vorschlag zum „Recht auf Reparatur“ vorgelegt. Ziel: Kaputte Produkte sollen in Zukunft repariert werden statt ersetzt. Erstattung ist erst bei irreparablen Schäden angedacht. Innerhalb der gesetzlichen Garantie von zwei Jahren aufgetretene Schäden sollen repariert werden, und Verbraucher sollen auch außerhalb des Garantiezeitraums einfacheren Zugang zu Reparatur-Möglichkeiten bekommen. Auch vom Verbraucher selbst verschuldete Schäden sollen repariert werden können.

___STEADY_PAYWALL___Für Anbieter bedeutet das: Sofern die Reparatur nicht teurer ist als Ersatz, muss Reparatur angeboten werden. Das können Hersteller selbst übernehmen oder Dienstleister. Nach Ablauf der Garantie sollen Konsumenten unter anderem über eine Online-Plattform Reparaturwerkstätten vermittelt bekommen. Es soll einen europäischen Qualitätsstandard für Reparaturservices geben und eine Informationsplattform zu Reparaturdiensten und Refurbished-Verkäufen.

Als nächstes geht der Vorschlag nun zur Abstimmung vors Europa-Parlament und den Europa-Rat. Die Kommission geht davon aus, dass mit dem Recht auf Reparatur über 15 Jahre insgesamt 18,5 Mio Tonnen Treibhausgas-Emissionen, 1,8 Mio Tonnen Ressourcen und 3 Mio Tonnen Abfall eingespart werden können.

Für Hersteller würde das Recht auf Reparatur bedeuten, dass Ersatzteile in ausreichendem Maß vorgehalten werden müssen. Auch Zeitdruck könnte sich als Herausforderung rausstellen.

Thema in Brüssel war gestern außerdem das so genannte „Greenwashing-Verbot“. Wer Angaben zur Umweltbilanz von Produkten macht, soll diese künftig von unabhängigen Stellen prüfen lassen.

  • Schlagzeile: In den Juni
  • H1: Eurocucina soll wohl in den Juni rücken

Dass das Frühjahr mit Blick auf Omikron voraussichtlich noch nicht der günstigste Zeitpunkt für Großevents ist, gerade wenn viele internationale Gäste erwartet werden, darüber besteht mittlerweile ein Konsens. Verbandsevents der Küchenbranche wurden abgesagt und verschoben. Nun wird voraussichtlich auch die Mailänder Messe folgen, nachdem ihr Termin im milden Frühjahr von hier aus schon monatelang mit Neid beäugt worden war.

Unter italienischen Möblern ging zum Jahresanfang das Gerücht um, Salone und Eurocucina würden in den Sommer rücken oder gar wieder in den Herbst. Ziemlich klar scheint jedenfalls: Vom 5. bis 10.4. wird in Milano eher keine Möbelmesse stattfinden. Der Branchendienst dezeen.com, der schon in der Vergangenheit recht nah dran war an den Mailänder Entscheidern, berichtet nun: Vom 7. bis 12.6. könnte der neue Messezeitraum sein. Auch andere Mailänder Messen wurden bereits verschoben. Der Organisator werde kurzfristig im Rahmen einer Pressekonferenz informieren, heißt es weiter.

Update: Die offizielle Bestätigung der Terminverschiebung ließ nicht lange auf sich warten: Die 60. Ausgabe des Salone wird vom 7. bis 12.6.2022 stattfinden. "Die Terminverschiebung in den Juni wird eine starke Präsenz ausländischer Aussteller und Fachbesucher sicherstellen", so Präsidentin Maria Porro. Zudem werde man den teilnehmenden Firmen Zeit für eine gründliche Vorbereitung geben.

  • Schlagzeile: Vollgas? Sparkurs?
  • H1: Eurocucina: Vollgas? Sparkurs?

Mitte April ist wieder Salone. Nächstes Jahr ist Küchenjahr in Mailand. Wer geht hin? Wer geht nicht?

Als die große internationale Küchenmesse war Mailand bis zu Pandemiebeginn für etliche exportorientierte deutsche Küchenbauer gesetzt. Auch wer 2022 dabei war, als die Messe wieder unter vergleichsweise normalen Bedingungen stattfinden konnte, war in der Regel zufrieden. Dann kam der Abschwung im Küchenmarkt weltweit. Ob es gerade deshalb sinnvoll ist, dabei zu sein oder ob eher auf Sparkurs gesetzt

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  • Schlagzeile: Mailand quillt über

Die Sonne scheint. Es ist zwar sehr windig, was zur Lage im Möbelmarkt passt, aber die Küchen- und Möbelwelt kann in Mailand endlich mal wieder hautnah spüren, was sie für eine Relevanz hat. In Zeiten, in denen für jedes Sofa, jeden Schrank und vor allem jede Küche ein enormer Aufwand zu betreiben ist, muss das geradezu richtig gut tun. Die Mailand-Reisenden trinken Weißwein, Spritz-Getränke aller Art, sie haben Lust auf Einrichten. Die Laune ist bestens.

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  • Schlagzeile: Verkauf an Konsortium

Während Österreich für die schwedische Ballingslöv-Gruppe, die sich dort im vergangenen Jahr an Dan Küchen beteiligt hat, als Zukunftsmarkt gilt, zieht sich die ebenfalls in Schweden beheimatete Nobia-Gruppe nun von dort zurück.

Bereits in der vergangenen Woche, als der Verkauf von Bribus in den Niederlanden angekündigt wurde, hatte Nobia mitgeteilt, dass man sich nun auf Skandinavien und UK konzentrieren werde.

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  • Schlagzeile: Mehr in den Mittelstand
  • H1: Express Küchen: Mehr in den Mittelstand

Express Küchen gehört zu den wenigen Herstellern im Markt, die sich im ersten und zweiten Quartal noch über eine gute Produktionsauslastung freuen konnten. Das war unter anderem darauf zurückzuführen, dass Express in Sachen Preiserhöhungen im vergangenen Jahr behutsamer vorgegangen war als andere. Zudem gab es im Markt Nachfrageverschiebungen bei den Preislagen. Im Sommer hat es beim Auftragseingang aber auch die Nolte-Schwester aus Melle erwischt. Vertriebsgeschäftsführer Heiko Maibach hofft nun darauf, dass das Geschäft im Herbst wieder anzieht. Stimmen aus dem Handel deuten darauf hin, dass es so kommen wird, wenn auch eher nicht auf dem Niveau der vergangenen Jahre. In Melle wäre man zufrieden, wenn sich der Auftragseingang wieder auf dem Level vom Jahresanfang einfinden würde, sagt Maibach.

Das große Neuheiten-Feuerwerk hat Express zur Hausmesse nicht geplant. „Wir haben sinnvoll ergänzt und die Qualität der Produkte weiterentwickelt“,

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  • Schlagzeile: Scharnierwechsel
  • H1: Express Küchen: Scharnierwechsel

Bei Express sind die diesjährigen Messeneuheiten ausnahmsweise erst ab dem Jahreswechsel lieferbar. Hat den Hintergrund, dass für die Umstellung auf Hettichs Novisys-Scharnier mit integrierter Dämpfung die Maschinen stehen müssen. Bestellfähig sind die neuen Produkte ab der KW46, lieferfähig ab KW1/2024. Neben Novisys, dem „Big Point Nummer 1“ auf der Messe, wie Marketingleiter Jochen Linke sagt, stand das Antifingerprint-Programm „Forever Clean“ im Fokus. Linke hatte bei der Messe Julius Sürth und Tim Gorontzy an seiner Seite, an die er bis zum nächsten Herbst übergeben will.

Im September hat Express rund 4.800 Schränke pro Tag produziert.

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  • Schlagzeile: Auf einen Blick
  • H1: Express Küchen: Auf einen Blick

Highlight der Hausmesse von Express Küchen war in diesem Jahr das neue Frontenprogramm Stripe in Preisgruppe 1, übernommen von der großen Schwester Nolte. Die gerillte Front ist in Hell- und Dunkelbraun zu haben. Wangen und Wandsteckborde gibt es in derselben Materialausführung.

Erweitert wurde in diesem Herbst das Anti-Fingerprintprogramm Clean – um Dunkelgrün – und das Programm Win um den Farbton Cremegrau. Cremegrau wurde außerdem als neue Korpusfarbe aufgenommen.

Als neues Arbeitsplattendekor kam Marmor hell hinzu; und mit der neuen Blackline gibt es jetzt auch die Wangenschuhe, das Lüftungs- und Sockelgitter sowie Sockelecken in der Farbe Schwarz. Darüber hinaus wurde ein Kufengestell in das Sortiment integriert, das in Schwarz und Edelstahl verfügbar ist.

Zur Sortimentsabrundung wird die Hausgeräte-Eigenmarke Dalbach weiter ausgebaut. Backöfen und Herde sind nun zusätzlich in Schwarz erhältlich. Dalbach macht inzwischen fast die Hälfte der gelieferten E-Geräte aus, erfuhr man auf der Messe in Melle. Und: Express kann nun auch Weinkühlschränke aus dem Hause Amica liefern.

  • Schlagzeile: 17 Mio in Deutschland
  • H1: Falmec: 17 Mio in Deutschland

Das 30-köpfige Team von Falmec Deutschland hat zum Jahresanfang Verstärkung von Korbinian Meisetschläger bekommen, der als Gebietsverkaufsleiter Süd-Bayern betreuen soll. Meisetschläger war zuvor Küchenfachberater bei Weko in Rosenheim. Im Außendienst sind insgesamt elf Leute für Falmec Deutschland unterwegs, zwei davon allerdings in Österreich.

Der italienische Lüftungsspezialist Falmec ist seit gut 40 Jahren von Adelsdorf bei Erlangen aus im deutschen Markt aktiv. Für 2022 meldet Ahmet Haskic, Geschäftsleitung Falmec Deutschland, einen Umsatz von 17 Mio Euro.

  • Schlagzeile: Jetzt auch Spülen
  • H1: Falmec produziert nun auch Spülen

Der 1981 gegründete italienische Lüftungsspezialist Falmec erweitert sein Portfolio um eine Kollektion aus Spülen mit Armaturen und Zubehör. Die neue Serie „Water“ soll ab dem zweiten Quartal im Fachhandel erhältlich sein. Zunächst wird die Serie in ausgesuchten Märkten eingeführt, später dann weltweit. Bei den Spülen setzt Falmec vor allem auf Stahl, aber auch auf den Verbundwerkstoff Ceramix (einer Mischung aus keramischen Nanopartikeln aus sechs verschiedenen Acrylharzen), der bei der Kollektion „Iseo“ verwendet wird. Farblich sind die Spülen in Farbtönen wie Schwarz und Weiß, bei den Varianten aus Stahl in den Farbtönen Gold, Kupfer oder Mattschwarz, lieferbar.

  • Schlagzeile: Wechsel in Bayern
  • H1: Falmec: Wechsel in Bayern

Anfang Februar gab es einen Wechsel im Außendienst von Falmec Deutschland. Letwon Stückel, 33, hat das Gebiet Bayern von Alfred Dominik übernommen, der sich Ende 2023 in den Ruhestand verabschiedet hat.

Stückel war zuletzt bei Lechner im Außendienst tätig und hat seine Ausbildung bei XXXLutz absolviert.

  • Schlagzeile: Neuer Gebietsleiter

20 Jahre lang war Manfred Wacker im Außendienst bei Franke Kitchen System unterwegs – zuletzt in den Gebieten Tirol, Vorarlberg, Salzburg, in Teilen Oberösterreichs, in der Obersteiermark, in Spittal und Osttirol. Seit April betreut der 56-Jährige nun für Falmec Kunden in Oberösterreich, Salzburg und Kärnten. Der staatliche gepüfte Einrichtungsberater und gelernte Tischler war einige Jahre, vor seiner Zeit bei Franke, auch beim österreichischen Büromöbelherstellers Neudoerfler im Einsatz. 

  • Schlagzeile: Expansiv

Niederlassungen in Großbritannien, Polen, Deutschland, den Niederlanden, Estland und Dänemark zählt der Dunstabzugshaubenspezialist Falmec aus dem italienischen Treviso mittlerweile in Europa. Jüngst expandierte Falmec auch nach Spanien und Portugal. Im Januar wurde die neue Tochtergesellschaft Falmec Iberia SL gegründet. Falmec Iberia wird dort vollständig von der Veravent-Gruppe mit Sitz in Granollers, wenige Kilometer von Barcelona entfernt, verwaltet. Und in Deutschland lief es zuletzt wohl auch

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  • Schlagzeile: Ein Neuer für Bayern
  • H1: Falmec: Ein Neuer für Bayern

Bei der deutschen Vertriebsgesellschaft des italienischen Abzugspezialisten Falmec übernimmt Patrick Pohlmann, 33, die Gebietsleitung für Bayern. Der gelernte Schreiner bringt Vertriebserfahrung aus früheren Tätigkeiten bei der Gerhard Hartmann GmbH, MH Logistik GmbH und dem Möbelhof Ingolstadt mit.

Kennenlernen werden Falmec-Kunden Pohlmann auf der Küchenwohntrends in Salzburg, wo er seinen ersten öffentlichen Auftritt hat.

FBD

  • Schlagzeile: Die 500 geknackt
  • H1: Nobilia-Beteiligung FBD mit 500 Läden

Im letzten November, das hat die Nobilia-Tochtergesellschaft FBD (Franchise Business Division) Anfang des Jahres der französischen Presse gemeldet, wurde in Djeddah/Saudi-Arabien die 500. Franchise-Filiale unter dem FBD-Dach eröffnet. Insgesamt haben 2021 um die 70 neue Filialen der vier Franchiseschienen Ixina, Cuisines Plus, Cuisines Références und Vanden Borre ihre Türen aufgesperrt. Auch 2022 sollen um die 70 neue Küchenstudios hinzukommen.

Vor ziemlich genau einem Jahr war Nobilia in Frankreich bei einem weiteren Franchise-Unternehmen eingestiegen und hat eine Minderheitsbeteiligung an der Groupe Abbou übernommen, zu der rund 100 Geschäfte der Formate Aviva und Elton Cuisines gehören. Auch die Groupe Abbou hatte kürzlich einen großen Presseauftritt. Da erfuhr man, dass es speziell mit Elton Cuisines demnächst schneller voran gehen soll. Bis 2025 könnte die Zahl der Läden von derzeit sechs auf über 40 steigen. Man habe alle großen Ballungsräume im Visier und wolle vom wachsenden Küchenmarkt in Frankreich profitieren, der 2021 um 5 Prozent zugelegt haben soll.

  • Schlagzeile: Wachstum geplant
  • H1: FBD/Nobilia: Tal durchschritten

Nobilias inzwischen in 20 Ländern, schwerpunktmäßig in Frankreich, aktive Franchise-Gruppe FBD hat das vergangene Jahr mit einem kleinen Rückgang um 1,9 Prozent auf 811 Mio Euro beim Außenumsatz abgeschlossen, während der französische Küchenmarkt nach vorläufigen Angaben insgesamt um 6,9 Prozent schrumpfte. Dass die Entwicklung überdurchschnittlich ausfiel, das lag auch an Neueröffnungen.

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  • Schlagzeile: Noch mehr Kapazitäten

Über Jahre hat man sich gefragt, wie die rasant aufgebauten Produktionskapazitäten in der europäischen Küchenmöbelindustrie eigentlich ausgelastet werden sollen, wenn die Sondereffekte wie Alno-Pleite und Corona-Boom abflauen. Die Frage kann man sich heute mehr denn je stellen. Investiert haben schließlich nicht nur die deutschen Küchenbauer, sondern auch andere Europäer von Nobia über die Groupe Fournier bis Wren Kitchens. Vor wenigen Wochen wurde in Spanien ein weiterer Werksneubau verkündet.___STEADY_PAYWALL___

Dort haben sich der Holzwerkstoffhersteller Finsa und der französische Einzelhandelskonzern Adeo zusammengetan, um am Standort Teruel, wo Finsa in 10 km Entfernung eins seiner zehn Werke (Cella) betreibt, eine Küchen- und Möbelproduktion zu errichten.

Auf der Webseite des regionalen Eisenbahn-Projekts Plataforma Logística de Teruel wurde bekannt gegeben, dass bis zur Umsetzung Mitte 2025 133 direkte und bis zu 400 indirekte Arbeitsplätze geschaffen werden sollen. 2028 sollen es dann bereits 213 bzw. 639 Stellen sein. Insgesamt werden 75,2 Mio Euro in das Projekt investiert.

Im Finsa-Werk Cella werden nach Unternehmensangaben über 80 Prozent Recyclingholz zu beschichteten Spanplatten verarbeitet, die dann in der neuen Zerlegtküchenproduktion zum Einsatz kommen.

Adeo betreibt Baumärkte in insgesamt 16 Ländern und gehört der Familie Mulliez, die auch an Décathlon, dem Möbelhändler Alinéa, der Supermarktkette Auchan, Orsay, Pimkie und X weiteren Einzelhandelsunternehmen beteiligt ist. Zu Adeo zählen u.a. die Vertriebsschienen Leroy Merlin, Bricoman und Weldom (zuvor Mr. Bricolage), die auch Küchen vermarkten.

  • Schlagzeile: Jetzt Filialist
  • H1: Jetzt Filialist

Die EMV-Händler Hans-Leo und Horst Michael Fischer aus Bitburg legen den Fokus immer stärker auf Küchen und Objekteinrichtungen. Die Räumlichkeiten des einstigen Möbelhauses sind seit 2023 an VME-Filialist Polster Trösser verpachtet. In Bitburg betreibt das Familienunternehmen noch ein 1.000 qm großes Küchenstudio. Junior-Chefin Caroline Fischer sagt: „Wir haben im Küchenmarkt mehr Chancen für uns gesehen und wollen nun auch wachsen.

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