Whirlpool
Stabile Zahlen für Europa
In Europa vermarktet Whirlpool im Hausgerätemarkt in erster Linie seine Marken Whirlpool, Hotpoint, Bauknecht, Indesit, Ignis, Maytag und Privileg. On top natürlich seine Kleingerätemarke Kitchen Aid.
Kürzlich hat Whirlpool aktuelle Zahlen für das vergangene Jahr vorgelegt. In der Region EMEA, die neben Europa, den Nahen Osten und Afrika umfasst, lag der Netto-Umsatz bei 4,38 Mrd Dollar, im Jahr 2019 waren es 4,29 Mrd Dollar. Ein Blick auf das Jahr 2018 zeigt einen damals leicht höheren Wert von 4,53 Mrd Dollar. Damit steuerte EMEA 22 Prozent zum Netto-Umsatz der Gesamtgruppe bei. Recht stabil, denn ein Jahr davor, also 2019, waren es 21 Prozent und 2018 belief sich der Anteil ebenfalls auf 22 Prozent.
Stärkster Markt für die Whirlpool Cooperation ist die nordamerikanische Heimat (Netto-Umsatz für 2020: 11,21 Mrd Dollar. Macht also 58 Prozent vom Netto-Umsatz. In der Europa-Region wird in Polen, Italien, in der Slowakei, in der Türkei – und in UK produziert. Und gerade dort, nämlich beim Thema Brexit, ist noch vieles unsicher, denn „viele mögliche künftige Auswirkungen des Brexit sind noch unklar und könnten sich natürlich negativ auf bestimmte Bereiche auch des Whirlpool-Geschäfts auswirken. Um die mit dem Brexit verbundenen Risiken zu mindern, bereiten wir uns auf mögliche negative Auswirkungen vor, indem wir funktionsübergreifend zusammenarbeiten und mit Partnern die notwendigen Notfallpläne entwickeln und überarbeiten“, heißt es bei Whirlpool.
In Deutschland ist Bauknecht seit dem vergangenen Küchenherbst mit fünf neuen Einbau-Designlinien im Geschäftsbereich Kochen unterwegs.